Beitrags-Archiv für die Kategory 'Allgemein'

Morgenstund hat Gold im Mund…

Donnerstag, 11. März 2010 8:59

Diesen Bullshit dürfen wir Entwickler, die oft eher Eulen oder Feldermäuse sind, welche morgens so ihre Probleme haben, sich immer wieder von Chefs, Vorgesetzten und anderen BWL-Affen anhören. Dass der sonstige Inhalt des Kopfes, zu dem das Gold im Mund gehört, eher etwas stupider ist, wurde jetzt in einer Studie belegt. Mal ehrlich, so etwas haben wir ja schon länger geahnt, oder? Doch während es in Ländern wie Dänemark eine gewisse Quote von Jobs für diese als B-Typen bezeichneten Menschen gibt, herrscht in Deutschland immer noch das Ideal der Militaristen und Bürokraten – schön blöd!

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Alles, was man über eBay noch wissen muss…

Freitag, 12. Februar 2010 22:11

Das gibt es hier zu lesen. Ich bin bei eBay schon seit Ewigkeiten nicht mehr aktiv, da erstens zu teuer bei den Gebühren und zweitens zu viel Abschaum als Käufer und Verkäufer. Lediglich PayPal nutze ich gelegentlich noch, aber nicht für eBay. Aber auch hier gilt, dass die Gebühren zu hoch sind und AFAIR ist der Dollar-Umrechnungskurs bei PayPal immer schlechter  als der reguläre Tageskurs Dollar <-> Euro.

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Juhu, Layer-Ads ist pleite!

Dienstag, 29. Dezember 2009 17:48

Layer-Ads waren schon immer eine Plage und sollten den zu dieser Zeit Verbreitung findenden Popup-Blockern etwas entgegensetzen, so dass die Webuser doch die nervige Werbung anschauen mußten. Häufig war der Schliessen-Button der Knopf, der auf die beworbene Site führte und somit waren solche Layer-Ads eigentlich gewerbsmäßiger Klickbetrug.

Die einzige Lösung, diese Plage, welche häufig noch mit Flash-Werbemitteln kombiniert wurde, zu umgehen, bestand in der Abschaltung von JavaScript. Dadurch wurden aber auf vielen Sites manche Features unbenutzbar, z.B. DropDown-Menüs und dergleichen. Seit es für Firefox Erweiterungen wie AdBlock Plus gibt, kann man aber auf diesen drastischen Schritt verzichten.

Erfreulich ist es dann zu hören, dass Layer-Ads.de, einer der größten Anbieter von Layer-Ads im deutschsprachigen Raum, pleite sein soll. Deren Webmaster / Partner waren häufig eine ähnliche Plage wie die Layer-Ads selbst, z.B. indem kurzfristig bekannte Sites nachgebaut oder entsprechende Vertipper-Domains registriert wurden. Eine andere Masche bestand darin, z.B. zwei Sites zu zwei konkurrierenden Gruppen, beispielsweise HipHopper und Metaller, aufzusetzen, die so grottig gestaltet waren als wäre ein Teenie nach einer HTML-AG an der Schule der Urheber, und dann in Foren und auf sonstigen Sites dieser Gruppen herumspammten, damit möglichst viele Leute auf deren mit Layer-Ads verseuchte  Schrott-Sites klickten.

Insofern kann ich nur sagen: Layer-Ads.de ist tot und hoffentlich folgen die ganzen anderen unseriösen Anbieter ihnen auf dem Fuße. Denn es ist auch dem ebenso schäbigen wie lästigen Treiben der Webmaster / Partner von Layer-Ads.de zu verdanken, dass die User nicht einmal mehr normale Werbebanner anschauen oder gar anklicken möchten, was schon vielfach für viele kleine und mittelgroße Websites zu echten Problemen geführt hat.

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Anruf von Unbekannt, Geheimnummer, keine ID etc

Freitag, 27. November 2009 9:17

Schon länger frage ich mich, warum manche Bekannte und Kollegen immer noch Anrufe von Leuten entgegennehmen, die nicht einmal dazu bereit sind, ihre Rufnummer zu übermitteln. Wer mich anruft, verlangt von mir, dass ich ihm meine Zeit und Aufmerksamkeit schenke. Wer dann noch nicht einmal dazu bereit ist, seine Rufnummer mitzusenden, welche in der Regel mit einem Namen verknüpft ist oder manchmal auch für einen Rückruf benötigt wird, stößt bei mir schon lange auf taube Ohren. Solche Leute können dann entweder nur mit meiner Mailbox reden oder müssen mir halt eine E-Mail schicken, wenn sie etwas wollen. Zu oft schon waren es nämlich nur irgendwelche Callcenter-Affen oder andere Telefonsdrücker, die ohne Rufnummer angerufen haben und die können mich sowieso regelmäßig mal da lecken, wo nie die Sonne scheint.

Keine Rufnummer, kein Gespräch – hasta la vista!

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Netbooks vs. Notebooks

Dienstag, 10. November 2009 16:44

Einer der Gründe, warum Netbooks solch einen Siegeszug hinlegen konnten, liegt ganz sicher auch darin begründet, dass das, was die Hersteller von Notebooks heute als Mobilität verkaufen, häufig nur noch für den Weg zwischen Arbeitszimmer und Sofa reicht. Selbst bei Notebooks mit angeblich 3-4 Stunden Laufzeit geht ganz schnell der Saft aus, sobald WLAN oder UMTS eingeschaltet oder das DVD-Laufwerk benutzt wird.

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Warum wird Software eigentlich immer so schlecht eingedeutscht?

Sonntag, 16. August 2009 23:53

Hier ein Beispiel von einem Rechner mit der Software Samsung Update Plus drauf, welche regelmäßig beim Hersteller nach Updates von Treibern und anderer Systemsoftware schaut:

samsung_update_plus

Entweder sollte das heißen

Keine Updates vorhanden

oder

Kein Update vorhanden.

Andernfalls ist das ungefähr genauso toll wie vor einigen Jahren der Hinweis, ich glaube, es war bei Windows Update, dass die Software geupdated oder geupgedated wurde. Wird in der Software-Entwicklung solch großer Firmen eigentlich immer bei der Lokalisierung gespart, wenn das Budget schon ausgereizt ist?!

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Neu von Apple: Der iPod Explode

Montag, 10. August 2009 19:13

Es ist ja nicht neu, dass Apple kein Problem mit den zweifelhaften Produzenten seiner Geräte hat, z.B. Foxconn. Nun explodierte der iPod eines britischen Mädchens und Apple versuchte, die Eltern mittels eines Knebelvertrages zum Schweigen zu bringen. Der Vater des elfjährigen Mädchens merkte offenbar, wie der iPod warm wurde und qualmte, so dass er ihn vor die Tür warf, wo das Gerät wenig später explodierte. Als er sich später wegen der Erstattung des Kaufpreises an Apple wandte, erhielt er einen Brief, in dem man ihm nur dann die Erstattung des Geldes anbot, wenn sich die Familie dazu verpflichtet, über den Vorfall und das Schreiben Stillschweigen zu bewahren – sonst drohten rechtliche Konsequenzen.

Der Familienvater wies dieses schäbige Angebot vernünftigerweise zurück und wandte sich an die Medien. Offenbar war es nicht das einzige Mal, dass ein iPod explodierte und Apple den betroffenen solche merkwürdigen Mundtot-Angebote machte:

Eine US-Reporterin berichtet, sie habe einem 800-seitigen Report der Verbraucherschutz-Behörde über iPod-Probleme entnommen, dass möglicherweise die Lithium-Ionen-Akkus der Geräte das Problem sind. Ob dies tatsächlich der Fall ist, bleibt abzuwarten. Apple will sich zu einem möglichen Akku-Problem offiziell nicht äußern. Was den Fall der Liverpooler betrifft, hat das Unternehmen gegenüber Sky News versucht, zu beschwichtigen: Man habe der Familie lediglich ein Standardschreiben zugeschickt. Außerdem habe sich der Mann bisher geweigert, den verschmorten iPod einzuschicken.

Apple ist wirklich toll – genauso wie der ganze iScheiss und der offenbar überragende Kundenservice mit sogenannten Standardschreiben in solchen Fällen. Falsch ist hingegen die Meldung, dass in diesen Fällen eine Verwechslung das Problem sei und die Verbraucher irrtümlich einen für das Militär entwickelten iPod Explode erhalten hätten :mrgreen:

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Beim Fehler ist leider ein Fehler aufgetreten

Mittwoch, 22. Juli 2009 13:21

Fehler im Buffalo NASNavigator2:

Fehler in NASNavigator2

Aha?!

:lol:

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Internet Explorer 6 abwracken!

Donnerstag, 16. Juli 2009 17:33

Wie heise vorgestern meldete, stellt der Videodienst YouTube die Unterstützung für den Internet Explorer 6 ein. Anfang des Jahres gab es bereits mehrere Initiativen gegen den Internet Explorer 6, z.B. den IE Death March. In der Tat ist der IE6 bzw. das Festhalten vieler Firmen an diesem fast 8 Jahre alten Stück Software mit seinen Sicherheitslücken und zahlreichen Problemen bei der korrekten Verarbeitung von CSS und JavaScript ein Unfug sondergleichen. Denn die notwendigen Optimierungen und Hacks für alte Internet Explorer verteuern eine Website oder Webapplikation  um 25-50 Prozent. Zugleich ist man als Entwickler dazu gezwungen, einen Rechner oder virtuelle Maschinen mit alten Versionen des Internet Explorers vorzuhalten, was sich natürlich auf die Kostenstruktur auswirkt.

Lange schon hatten wir den Internet Explorer 7, der nicht so viele Macken hat wie der Internet Explorer 6. Vor relativ kurzer Zeit erschien schließlich noch der Internet Explorer 8. Aus welchem Grund sollte man also heute noch moderne Websites und Webanwendungen mit CSS-Layouts und AJAX-Funktionalitäten für einen scheintoten Browser anpassen? Zudem widerspricht dies dem lange gehegten Prinzip, Websites und Webapplikationen  in den letzten beiden Versionen des jeweiligen Browsers zu testen. Insofern kann ich das bereits vielerorts geforderte Abwracken des Internet Explorer 6 nur unterstützen.

Natürlich verkenne ich nicht, dass manche Unternehmen so leichtsinnig waren, den Internet Explorer und da auch gerade den Internet Explorer 6 als Basis für eigene Entwicklungen zu verwenden, indem sie beispielsweise den Internet Explorer zur Anzeige von HTML-Inhalten verwenden. Ich selbst hatte einmal das zweifelhafte Vergnügen mit dem Haufe Reader, der seinerzeit nicht auf den Internet Explorer ab Version X prüfte, sondern genau auf Version X, so dass das Programm nach einem Update des Browsers nicht mehr funktionierte – bis es einen Patch von Haufe gab.

Die Frage ist daher, wie lange wir als Entwickler noch aufwändig moderne Websites mit aktuellen Technologien für einen fehlergespickten Oldtimer-Browser optimieren wollen, der schon jetzt nur noch dahinsiecht und spätestens mit Windows 7 endgültig Geschichte werden dürfte. Wir als Dienstleister sollten jedenfalls endlich den Mut finden, uns ein für allemal von dieser Plage zu befreien.

Thema: AJAX, Allgemein, CSS, Internet, JavaScript, MySQL, PHP, PHP5, Programmierung, Sicherheit, Software, Software-Entwicklung, Web, Webapplikationen, Webentwicklung, Webprogrammierung, Websites, XML | Kommentare deaktiviert | Autor: admin