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	<title>Code is War! &#187; Internet</title>
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		<title>Stichwort Arbeitgeberbewertungen</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 13:50:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Manch einer kennt vielleicht die Website kununu.com, wo man als Arbeitnehmer oder auch Ex-Arbeitnehmer seinen Arbeitgeber bewerten kann. Ich finde diese Site vor allem deshalb interessant, weil man dort sehen kann, wie gut oder schlecht Firmen wirklich mit Social Media und dem &#8220;Märkte sind Gespräche&#8221;-Konzept umgehen können. Wer als Arbeitgeber seriös auftreten will, beantwortet schlechte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manch einer kennt vielleicht die Website <strong><a title="kununu - Arbeitgeber bewerten" href="http://www.kununu.com/" target="_blank">kununu.com</a></strong>, wo man als Arbeitnehmer oder auch Ex-Arbeitnehmer seinen <strong>Arbeitgeber</strong> bewerten kann. Ich finde diese Site vor allem deshalb interessant, weil man dort sehen kann, wie gut oder schlecht Firmen wirklich mit <strong>Social Media</strong> und dem &#8220;Märkte sind Gespräche&#8221;-Konzept umgehen können. Wer als Arbeitgeber seriös auftreten will, beantwortet schlechte Bewertungen durch eine offene <strong>Stellungnahme</strong> dazu. Wer hingegen ein unseriöser Lügner und Betrüger ist, stiftet seine Mitarbeiter zu auffälligen <strong>Lobhudeleien</strong> an oder schreibt sie gleich selbst dort hin, die im Kontext zu möglichen schlechten Bewertungen geradezu skurril wirken. Natürlich darf man nicht vernachlässigen, dass es in diversen Unternehmen auch unterschiedliche Abteilungen und Arbeitsbreiche geben kann, wo in der einen Abteilung wirklich kein Grund zur Beschwerde besteht, in anderen hingegen Chaos, Kraut und Rüben oder Mobbing die Tagesordnung sind. Wenn dann aber die <strong>Bewertungen</strong> zu den gleichen Abteilungen / Arbeitsbereichen über einen Zeitraum von 6-12 Monaten eklatant abweichen, muss man leider schon <strong>Manipulationsversuche</strong> der Arbeitgeber dahinter vermuten.</p>
<p>Darüber hinaus wäre es vielleicht auch besser, den Bewertungen von <strong>Ex-Mitarbeitern</strong> einen höheren Stellenwert einzuräumen als denen von Mitarbeitern. Erstens sind Ex-Mitarbeiter nicht mehr an das Unternehmen gebunden und dürften deshalb ehrlichere und eindeutigere Bewertungen abgeben, während Mitarbeiter sich eventuell in ihrem kleinen Mikrokosmos für sich behaglich eingerichtet haben und <strong>Missstände</strong> nicht wahrnehmen oder ausblenden, die andere zum Gehen veranlaßt haben. Zweitens entwicklen langjährige und insbesondere ältere Mitarbeiter auch bei Verschlechterungen häufig einen gewissen <strong>Pragmatismus</strong>, der oftmals auf eine Mischung von Ignoranz und Betriebsblindheit beruht. Bei älteren Mitarbeitern dürfte zudem die <strong>Angst</strong> vor dem Verlust des Jobs eine Rolle spielen, gepaart mit der Angst, keine neue <strong>Arbeitsstelle</strong> zu finden.</p>
<p>Vielleicht überdenkt kununu.com ja mal die <strong>Gewichtung</strong> der Bewertungen von Ex-Mitarbeiter und Mitarbeitern, denn dies dürfte wesentlich zu einem realistischeren Gesamtbild vieler Unternehmen beitragen.</p>
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		<title>Die Großen und der Agenturstrich</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 10:55:47 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele größere <strong>Unternehmen</strong>, entscheiden sich ja aus verschiedenen Gründen für <strong>Agenturen</strong> mit großen Namen wie <em>Alt und Ausgebrannt</em>, <em>Bunt</em>, <em>Olivenölig</em> (Namen aus satirischen Gründen verfremdet) und wie sie alle heißen. Beispielsweise verspricht man sich von dort die besten <strong>Konzepte und Umsetzungen</strong>, persönliche Ansprechpartner und genügend Ressourcen für <strong>Krisen-PR</strong> oder Schadenersatz, falls mal eine <strong>Kampagne</strong> oder Aktion richtig schön nach hinten losgeht. So präsentieren diese <strong>Großagenturen</strong> ihren Kunden dann von Koks, Irrsinn und Größenwahn &#8211; in der Branche als &#8220;Kreativität&#8221; bezeichnet -  geschwängerte Ideen und Konzepte, von denen manche beim Kunden ankommen, während dieser bei der Präsentation mit den knapp bekleideten <strong>Projektmanagerinnen</strong> und <strong>Key Account Managerinnen</strong> flirtet. Ich will auch nicht wissen, wie viele dieser <strong>Karriereschlampen</strong> schon mit den Ansprechpartnern des Kunden auf dem Klo oder in einem Hotel verschwunden sind, damit es ein Budget gibt. Aber darüber hüllen wir mal den Mantel des Schweigens, wie es auch branchenüblich ist.</p>
<p>Da so bei der Konzeption bereits ein großer Teil des <strong>Budgets</strong> &#8211; gutes Koks ist ja teuer &#8211; auf den Kopf gehauen wurde, bleibt für die Umsetzung dann nur noch die <strong>Holzklasse</strong>. Das bedeutet folgendes: Die tollen Großagenturen geben die Umsetzung dann bei irgendwelchen Klein- und Hinterhof-Agenturen oder Freelancer-Pools in Auftrag. Das ist sogar ein sehr häufiges Prozedere, da die <strong>Kontakter</strong> der Großagenturen in der Regel mehr Projekte und Arbeiten akquirieren als sie selbst umzusetzen in der Lage sind. Die Umsetzung wandert in eine der genannten Klein-Agenturen vom <strong>Agenturstrich</strong>, die viele Kunden der Großagenturen im Leben nicht beauftragen würden, weil sie ihnen zu klein und unbedeutend sind oder zu wenig nenneswerte <strong>Referenzen</strong> sowie zu wenig <strong>Personal</strong> haben. Aber sie sind günstig und gewähren den Großagenturen vielleicht sogar noch ein langes Zahlungsziel, so dass die Großagentur für die <strong>Projektumsetzung</strong> auch nicht die eigene Liquidität in Anspruch nehmen muss, sondern noch Zinsen für die Zeit zwischen der Zahlung des Kunden und die Zahlung an die <strong>Stricheragentur</strong> kassieren kann. Der Kunde hingegen weiß davon nichts und bekommt für teures Geld irgendeinen technischen <strong>Müll von vorgestern auf Praktikanten-Niveau</strong> mit schickem Frontend vorgesetzt. So ist es dann auch nicht selten, wenn die Großagenturen dem Kunden im Lauf einer Kampagne oder Aktion noch zusätzliche Arbeiten in Rechnung stellen müssen, weil laufend mit heißer Nadel weiter versucht wird, aus einem <strong>Polyester-Anzug</strong> vom Textildiscounter einen aus Seide genähten <strong>Maßanzug</strong> vom italienischen Nobeldesigner zu stricken. Begründet werden diese Zuatzkosten mit der angeblich &#8220;überwältigenden Resonanz&#8221; und ähnlichem Geschwätz, wovon dann Wochen und Monate nach Beendigung des Projekts aber im <strong>Reporting</strong> nichts zu finden ist. Letztlich hat man nur mal wieder einer Großagentur jede Menge Geld in den Rachen geschmissen, um dafür billigst durchgeführte Arbeiten in unterirdischer <strong>Qualität</strong> mit bestenfalls durchschnittlicher <strong>Reichweite</strong> zu erhalten.</p>
<p>Ich will aber auch nicht verschweigen, dass diese Umstände von einigen Kunden direkt und indirekt miterzeugt werden. Art, Weise und Umfang vieler <strong>Pitches</strong> sind heute so gestaltet, dass manche Agenturen genau so <strong>billig und schäbig</strong> arbeiten müssen, wenn sie noch etwas verdienen wollen. Da wird von großen Unternehmen <a title="Auf ein Wort vorm Regal: Liebes Unternehmen X, da mache ich nicht mit! " href="http://www.youtube.com/watch?v=2wIuunNnEZA" target="_blank">erwartet</a>, dass kleine und mittelgroße Agenturen mit großem <strong>Aufwand</strong> umfangreiche Arbeiten im Vorfeld erbringen, um dann nicht vergütet zu werden und auch nicht den Zuschlag zu bekommen. Es hat ja durchaus schon Fälle gegeben, wo Unternehmen mehrere Agenturen zum Pitch eingeladen haben und das beste Konzept dann doch von der bisherigen <strong>Hausagentur</strong> durchführen ließen. Insofern ist das Verhältnis zwischen Großagenturen und deren Kunden genau so, wie es angesichts solcher Zustände sein muss: vergiftet und verlogen, geschwängert von Unmengen <a title="RP Online: BBDO will zurück an die Spitze" href="http://nachrichten.rp-online.de/wirtschaft/bbdo-will-zurueck-an-die-spitze-1.104990" target="_blank"><strong>heißer Luft</strong></a> in der vom Kunden bevorzugten Temperatur.</p>
<p><strong>PS:</strong> Kunden sollten bei wichtigen Projekten darauf bestehen, dass die Abnahmeerklärung wortwörtlich eingehalten wird, nämlich:</p>
<blockquote><p>Die Abnahme des [ganz tollen Dokuments] ist Voraussetzung für die <strong>Projektumsetzung durch [ganz tolle Agentur]</strong>. Sollten vom Kunden konzeptionelle Änderungen gewünscht sein, sind diese vorab mit [ganz tolle Agentur] zu klären. Bitte beachten Sie, dass nachträgliche konzeptionelle Änderungen unter Umständen mit zusätzlichem Aufwand verbunden sein können.</p></blockquote>
<p>Nageln Sie die Agentur darauf fest, dass die Projektumsetzung ausschließlich durch die Mitarbeiter der <em>ganz tollen Agentur</em> erfolgt, am besten mit einer schriftlich fixierten Garantie. Wenn dann eine neue, wesentlich höhere Kalkulation vorgelegt wird, sollte man sich als Kunde schnell verabschieden und besser kleinere Agenturen einmal direkt ansprechen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Spruch des Tages</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 19:14:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In vielen Klein-Agenturen scheint die Meinung vorzuherrschen, dass für das Thema Internet ein Mitarbeiter als &#8220;Abteilung&#8221; reicht. Und dann ist man ganz empört und enttäuscht, wenn dieser nicht mindestens den Umsatz einer mittelständischen Agentur generiert oder zumindest ein potentiell millionenschweres Startup zugunsten der Agentur launcht. Wie heißt diese um sich greifende Geisteskrankheit eigentlich?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In vielen <strong>Klein-Agenturen</strong> scheint die Meinung vorzuherrschen, dass für das Thema <strong>Internet</strong> ein Mitarbeiter als &#8220;Abteilung&#8221; reicht. Und dann ist man ganz empört und enttäuscht, wenn dieser nicht mindestens den <strong>Umsatz</strong> einer mittelständischen Agentur generiert oder zumindest ein potentiell <strong>millionenschweres Startup</strong> zugunsten der Agentur launcht. Wie heißt diese um sich greifende <strong>Geisteskrankheit</strong> eigentlich?</p>
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		<title>Verkehrte Welt?!</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 20:01:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lange Zeit galt die Software- und vor allem Internetbranche als besonders innovativ und auch als Motor von Veränderungen der Arbeitswelt. So ist es heute beispielsweise in den meisten &#8211; oft auch börsennotierten &#8211; Unternehmen und Behörden üblich, dass dort heute Gleitzeit herrscht und in manchen Abteilungen sogar die Arbeit aus dem Home-Office an einem oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange Zeit galt die Software- und vor allem <strong>Internetbranche</strong> als besonders innovativ und auch als Motor von <strong>Veränderungen der Arbeitswelt</strong>. So ist es heute beispielsweise in den meisten &#8211; oft auch börsennotierten &#8211; Unternehmen und Behörden üblich, dass dort heute <strong>Gleitzeit</strong> herrscht und in manchen Abteilungen sogar die <strong>Arbeit aus dem Home-Office</strong> an einem oder mehreren Tagen pro Woche üblich ist. Umso unverständlicher ist es, dass gerade in der Software- und Internetbranche heutzutage viele Vorgesetzte auf solche Schwachsinnigkeiten wie einen <strong>Arbeitsbeginn</strong> um 9 oder gar 8 Uhr setzen, während Gleitzeit und Arbeiten im Home-Office offenbar inzwischen verteufelt werden. Als Antwort auf die <strong>Wirtschaftskrise</strong> fällt diesen offenbar nur mehr <strong>Druck und Gängelung</strong> den  Arbeitnehmern gegenüber ein. Die eigentliche <strong>Leistung</strong> wird nachrangig bewertet, das <strong>pünktliche und möglichst frühe Erscheinen</strong> um 8 oder 9 Uhr hingegen wird zum <strong>Wert an sich</strong> deklariert. Dumm nur, dass viele Arbeitnehmer dieser versuchten <strong>Herrschaft über ihre Zeit</strong> durch die Arbeitgeber mit Dienst nach Vorschrift beantworten. Wer seine Mitarbeiter wieder mehr wie <strong>Sklaven</strong> behandeln will, darf sich über <strong>mangelnde Motivation</strong> und <strong>schwindende Leistungsbereitschaft</strong> nicht beschweren.</p>
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		<title>Coworking</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 20:50:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Coworking Spaces könnten das werden, was die meisten Internet-Cafés nie waren: Arbeits- und Lebensraum für Webworker &#8211; Büro, (Zweit-) Wohnzimmer und Treffpunkt zugleich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Coworking Spaces in Deutschland" href="http://www.coworking.de/" target="_blank"><strong>Coworking Spaces</strong></a> könnten das werden, was die meisten Internet-Cafés nie waren: Arbeits- und Lebensraum für <strong>Webworker</strong> &#8211; Büro, (Zweit-) Wohnzimmer und Treffpunkt zugleich.</p>
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		<title>Juhu, Layer-Ads ist pleite!</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 16:48:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Layer-Ads waren schon immer eine Plage und sollten den zu dieser Zeit Verbreitung findenden Popup-Blockern etwas entgegensetzen, so dass die Webuser doch die nervige Werbung anschauen mußten. Häufig war der Schliessen-Button der Knopf, der auf die beworbene Site führte und somit waren solche Layer-Ads eigentlich gewerbsmäßiger Klickbetrug. Die einzige Lösung, diese Plage, welche häufig noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="Wikipedia: Layer-Ad" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Layer_Ad" target="_blank">Layer-Ads</a></strong> waren schon immer eine Plage und sollten den zu dieser Zeit Verbreitung findenden <strong>Popup-Blockern</strong> etwas entgegensetzen, so dass die Webuser doch die nervige Werbung anschauen mußten. Häufig war der Schliessen-Button der Knopf, der auf die beworbene Site führte und somit waren solche Layer-Ads eigentlich gewerbsmäßiger <a title="Wikipedia: Klickbetrug" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klickbetrug" target="_blank"><strong>Klickbetrug</strong></a>.</p>
<p>Die einzige Lösung, diese <strong>Plage</strong>, welche häufig noch mit <strong>Flash-Werbemitteln</strong> kombiniert wurde, zu umgehen, bestand in der <strong>Abschaltung von JavaScript</strong>. Dadurch wurden aber auf vielen Sites manche Features unbenutzbar, z.B. DropDown-Menüs und dergleichen. Seit es für Firefox Erweiterungen wie <strong>AdBlock Plus</strong> gibt, kann man aber auf diesen drastischen Schritt verzichten.</p>
<p>Erfreulich ist es dann zu hören, dass <strong>Layer-Ads.de</strong>, einer der größten Anbieter von Layer-Ads im deutschsprachigen Raum, pleite sein soll. Deren Webmaster / Partner waren häufig eine ähnliche <strong>Plage</strong> wie die Layer-Ads selbst, z.B. indem kurzfristig bekannte Sites nachgebaut oder entsprechende <strong>Vertipper-Domains</strong> registriert wurden. Eine andere Masche bestand darin, z.B. zwei Sites zu zwei konkurrierenden Gruppen, beispielsweise HipHopper und Metaller, aufzusetzen, die so grottig gestaltet waren als wäre ein Teenie nach einer HTML-AG an der Schule der Urheber, und dann in Foren und auf sonstigen Sites dieser Gruppen herumspammten, damit möglichst viele Leute auf deren mit Layer-Ads verseuchte  <strong>Schrott-Sites</strong> klickten.</p>
<p>Insofern kann ich nur sagen: Layer-Ads.de ist tot und hoffentlich folgen die ganzen anderen <strong>unseriösen Anbieter</strong> ihnen auf dem Fuße. Denn es ist auch dem ebenso schäbigen wie lästigen Treiben der Webmaster / Partner von Layer-Ads.de zu verdanken, dass die User nicht einmal mehr normale Werbebanner anschauen oder gar anklicken möchten, was schon vielfach für viele kleine und mittelgroße Websites zu echten Problemen geführt hat.</p>
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		<title>Wie man an die offenbar immer noch händeringend gesuchten Web-Developer kommt</title>
		<link>http://www.codeiswar.com/2009/11/wie-man-an-die-offenbar-immer-noch-handeringend-gesuchten-web-developer-kommt/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 22:22:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich habe mich in der jüngeren Vergangenheit häufiger auf Online-Jobbörsen umgeschaut und wundere mich immer noch, wie unprofessionell bis primitiv manche Firmen an die Personalsuche gehen. Am besten sind immer noch jene Firmen, die irgendwelche Personalagenturen und -vermittler mit der Suche nach Web-Entwicklern beauftragen. Ganz ehrlich: Als Entwickler hat man exakt Null Bock, sich überhaupt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich in der jüngeren Vergangenheit häufiger auf <strong>Online-Jobbörsen</strong> umgeschaut und wundere mich immer noch, wie <strong>unprofessionell bis primitiv</strong> manche Firmen an die <strong>Personalsuche</strong> gehen. Am besten sind immer noch jene Firmen, die irgendwelche <strong>Personalagenturen und -vermittler</strong> mit der Suche nach <strong>Web-Entwicklern</strong> beauftragen. Ganz ehrlich: Als Entwickler hat man exakt <strong>Null Bock,</strong> sich überhaupt mit solchen dummschwätzenden und zugleich ahnungslosen <strong>BWL-Flachzangen</strong> herumzuschlagen, die eigentlich nichts anderes machen, als die <strong>Gesuche</strong> der Unternehmen in möglichst viele <strong>Jobbörsen</strong> reinzuspammen, mögliche Antworten zu sammeln und an die Firmen weiterzuleiten. Das beleidigt meine <strong>Ingtelligenz</strong> und sicher auch die der meisten anderen Entwickler im Lande. Außerdem würden sicher auch potentielle <strong>Interessenten</strong> gerne wissen, bei wem sie sich bewerben, ob es sich also um ein Systemhaus, eine Agentur, eine reine Software-Schmiede oder ein sonstiges Unternehmen handelt. Das bezeichnet man übrigens auch als <strong>Fairness</strong> und <strong>Agieren mit offenem Visier</strong>.</p>
<p>Wenn also eine Firma hingeht und sich hinter einer <strong>Personalvermittlungsklitsche</strong> versteckt, dann wird das schon seine <strong>Gründe</strong> haben. Vielleicht ist diese Firma bei <strong>Arbeitnehmern</strong> bereits (mehrfach) <strong>negativ aufgefallen</strong> oder ist anderweitig in der Branche derart <strong>einschlägig bekannt</strong> (z.B. mieses Projektmanagement, wiederholt geplatzte Abgabetermine, schlechtes Arbeitsgerät, Überstunden und Wochenendarbeit als Regel, schlechtes Betriebsklima, mangelhafte Betriebs- oder Teamführung etc.). Warum sollte man sich denn bei solch einer <strong>dubios</strong> anmutenden Firma beziehungsweise bei deren <strong>Personalvermittler</strong> überhaupt bewerben?</p>
<p>Daher folgende <strong>Tipps für Unternehmen</strong>, die nach Web-Developern suchen:</p>
<ol>
<li>Nehmen Sie die Personalsuche selbst in die Hand. Die meisten <strong>Personalvermittler</strong> sind irgendwelche absdolut fachfremden <strong>BWL-Affen</strong> ohne auch nur einen Schimmer von Ahnung, die außer <strong>Buzzword-Bingo</strong> nichts können. Außerdem dienen selbst geschaltete Stellenanzeigen auch der <strong>Eigen-PR</strong> des Unternehmens und gegebenenfalls sorgt Ihre Reputation dafür, dass Sie <strong>bessere Bewerber</strong> bekommen als irgendwelche <strong>Vermittlungsklitschen</strong>.</li>
<li>Definieren Sie das <strong>Anforderungsprofil</strong> der zu besetzenden Stelle mit Hilfe von <strong>Kollegen</strong> und anhand der anstehenden <strong>Projekte</strong>. Vermeiden Sie eine unüberlegte Auflistung der Fähigkeiten seines Vorgängers ebenso wie ein Überladen der Kompetenzenliste. Das wirkt sonst wie die Suche nach der <strong>eierlegenden Wollmilchsau</strong> und deshalb oft genug <strong>unseriös</strong>.</li>
<li>Laden Sie nach dem <strong>Vorstellungsgespräch</strong> die 3-5 am besten geeigneten Bewerber zur Bearbeitung einer <strong>Probeaufgabe</strong> oder für einen <strong>Probetag</strong> ein und schlafen Sie mindestens 1-2 Nächte über die finale <strong>Entscheidung</strong>.</li>
<li>Sofern Sie es sich leisten können, stellen Sie die <strong>beiden besten Bewerber</strong> befristet ein. Einer von beiden wird schon passen, im bestmöglichen Fall sogar beide, so dass Sie <strong>Expansionspotential</strong> gewinnen. Andernfalls werden Sie einen der beiden innerhalb der <strong>Probezeit</strong> problemlos los.</li>
</ol>
<p>Wer sich da noch von irgendwelchen <strong>Personalvermittlern</strong> einlullen läßt, wie toll sie doch seien und wie gute Bewerber diese angeblich finden können, ist selber schuld, wenn sich niemand meldet oder er immer wieder auf die Nase fällt, denn: <strong>Idioten ziehen Idioten an</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Stichwort &#8220;Typo3-Agentur&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 20:37:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sehr lustig finde ich immer Einzelunternehmer und Agenturen, die sich auf ein Software-System spezialisiert haben. Häufig findet man so etwas im Bereich Content Management, wo sich manche Anbieter auf Joomla oder Typo3 festgelegt haben. Dies sollte man als potentieller Kunde allerdings auch kritisch betrachten. Denn ähnlich wie bei einem Handwerker, der nur einen Hammer hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr lustig finde ich immer Einzelunternehmer und Agenturen, die sich auf ein Software-System spezialisiert haben. Häufig findet man so etwas im Bereich <strong>Content Management</strong>, wo sich manche Anbieter auf <strong>Joomla</strong> oder <strong>Typo3</strong> festgelegt haben. Dies sollte man als potentieller Kunde allerdings auch <strong>kritisch</strong> betrachten. Denn ähnlich wie bei einem <strong>Handwerker</strong>, der nur einen <strong>Hammer</strong> hat und deshalb jedes Problem als <strong>Nagel</strong> betrachtet, ist diese Gefahr auch bei solchen Dienstleistern gegeben. Entweder erhält man nicht das, was man haben wollte, oder höhere Kosten entstehen, weil der Anbieter nicht mehr die ausreichende Offenheit im Kopf hat, auch andere Systeme zu evaluieren. Gleiches gilt übrigens auch für die Nutzung der inzwischen zahlreichen Web-Frameworks.</p>
<p>Als Kunde kann man diese Art <strong>Tunnelblick-Dienstleister</strong> ganz einfach prüfen, indem man auch ein Angebot verlangt, welches ausdrücklich nicht auf jenem System basiert, auf das sich der Dienstleister spezialisiert hat. Kommt dabei nur Nonsense heraus, sollte man sich besser einen anderen Anbieter suchen. Andernfalls bekommt man häufig nur <strong>Gefrickel</strong> und <strong>unausgegorenen Schrott</strong> für sein Geld.</p>
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		<title>Apple, das iPhone und der tote Foxconn-Ingenieur</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 19:37:57 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele meiner Kollegen finden das <strong>iPhone von Apple</strong> ganz toll und halten das Ding für ein technisches Nonplusultra.  Mir ist dieser Trendschrott hingegen viel zu groß und zu klobig, außerdem halte ich den <strong>Hype</strong> um das iPhone mehr für ein Ergebnis von Apples <strong>Marketing</strong> als für das Ergebnis eines technisch herausragenden Produkts. Seit der ersten Generation des iPhones haben viele andere Handy-Hersteller <strong>Smartphones</strong> auf den Markt gebracht, welche dem iPhone in nichts nachstehen. Aber erzähl einmal einem <strong>Apple-Fanboy</strong>, dass auch andere Hersteller brauchbare Produkte haben, dann gehen die Missionierungsversuche der Apple-Jünger los.</p>
<p>Wenn aber <a title="n-tv.de: iPhone-Prototyp verloren - Chinese springt in den Tod" href="http://www.n-tv.de/technik/mobiles/Chinese-springt-in-den-Tod-article421023.html" target="_blank">solche Meldungen</a> die Runde machen, bin ich umso froher, dass ich <strong>kein iPhone</strong> benutze:</p>
<blockquote><p>Weil einem <strong>Ingenieur</strong> der chinesischen Firma <strong>Foxconn</strong> ein <strong>iPhone-Prototyp</strong> abhanden kam, sprang er nach Verhören durch Firmenvertreter in den Tod.</p></blockquote>
<p>Der Ingenieur hatte von Foxconn <strong>16 iPhone-Prototypen</strong> für den Versand nach <strong>Kalifornien</strong> erhalten und bemerkte, dass eines fehlte. Der pflichtbewußten Meldung des Verlustes an den Vorgesetzen folgten eine <strong>Wohnungsdurchsuchung</strong> und ein <strong>brutales Verhör</strong>:</p>
<blockquote><p>Einige Berichte gehen davon aus, dass der Ingenieur auch <strong>misshandelt</strong> wurde. Freunde sagen, dass auf jeden Fall <strong>ungeheurer psychischer Druck </strong>auf ihn ausgeübt wurde. Fest steht, dass der <strong>verängstigte Mann</strong> noch in derselben Nacht aus dem Fenster seiner <strong>Wohnung im 12. Stock</strong> sprang.</p></blockquote>
<p><strong>Foxconn</strong> produziert für Apple in <strong>Südchina</strong> unter anderem das <strong>iPhone</strong>. Zwar hat die Firma sich zwischenzeitich entschuldigt, den Verhörer entlassen und der Polizei übergeben, aber dennoch bleibt ein <strong>schlechtes Gefühl im Bauch</strong> hängen. Es reicht meiner Meinung nach auch nicht, dass Apple Foxconn zukünftig weniger Aufträge geben will. Denn Apple hätte Foxconn gegenüber vermutlich eine ausreichend große <strong>wirtschaftliche Macht</strong>, dass es möglich wäre, Einfluß auf die <strong>Arbeitsbedigungen</strong> und den Umgang der Firma mit ihren Arbeitnehmern auszuzüben.</p>
<p>Natürlich ist der <strong>Verlust eines Prototyps</strong> mehr als ärgerlich, gerade in einer <strong>Plagiatoren-Wirtschaft</strong> wie China, und schnell kommt der Verdacht der möglichen <strong>Industriespionage</strong> auf. Dies ist dann allerdings ein Fall für das Arbeitsrecht, Strafrecht und hinsichtlich möglicher Schadenersatzansprüche auch für das Zivilrecht. Aber keinesfalls können so <strong>körperliche Misshandlungen</strong> und <strong>psychische Repressalien</strong> bis hin zum <strong>Selbstmord</strong> gerechtfertigt werden.</p>
<p>Wenn Apple genügend <strong>Anstand und Eier</strong> hätte, würde man mindestens die Familie des Toten kontaktieren und finanziell entschädigen, auch wenn der Tod eines Menschen nicht mit Geld zu ersetzen ist.  Zu einer Firma mit den <strong>Arbeitspraktiken von Foxconn</strong> würde jeder redliche Unternehmer wohl auch die Finger lassen, denn früher oder später fallen dessen <strong>Untaten</strong> auch auf einen selbst zurück und schädigen so das Image, was man zuvor aufwändig mittels <strong>Branding</strong> aufgebaut hat.</p>
<p>Spätestens seit <a title="Mac Essesntials -  Foxconn: Apple findet keine Probleme in iPod City  " href="http://www.mac-essentials.de/index.php/mac/article/17668/" target="_blank">2006</a> weiß Apple von den Problemen  mit <a title="Wikipedia: Apple, Kritik, Foxconn" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apple#Kritik" target="_blank">unmenschlichen Arbeitsbedingungen</a> bei Foxconn, aber vermutlich heiligt der <strong>Profit</strong> alles, solange so viele Mac-, iPod- und iPhone-Benutzer zu <strong>Kritik</strong> gegenüber ihrem &#8220;Drogenlieferanten&#8221; nicht in der Lage sind.</p>
<p><strong>Ganz schön doof, Apple!</strong></p>
<p><strong>PS:</strong> Vielleicht sollte Apple der nächsten Generation des iPhones noch  einen roten Farbtupfer spendieren, damit die Konsumenten gleich wissen, dass auch an  diesen eher hochpreisigen Produkten das Blut chinesischer Arbeiter klebt.</p>
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		<title>Internet Explorer 6 abwracken!</title>
		<link>http://www.codeiswar.com/2009/07/internet-explorer-6-abwracken/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 15:33:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie heise vorgestern meldete, stellt der Videodienst YouTube die Unterstützung für den Internet Explorer 6 ein. Anfang des Jahres gab es bereits mehrere Initiativen gegen den Internet Explorer 6, z.B. den IE Death March. In der Tat ist der IE6 bzw. das Festhalten vieler Firmen an diesem fast 8 Jahre alten Stück Software mit seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a title="heise: YouTube stellt Unterstützung für Internet Explorer 6 ein" href="http://www.heise.de/newsticker/YouTube-stellt-Unterstuetzung-fuer-Internet-Explorer-6-ein--/meldung/141998" target="_blank">heise</a> vorgestern meldete, stellt der Videodienst <strong>YouTube</strong> die Unterstützung für den <strong>Internet Explorer 6</strong> ein. Anfang des Jahres gab es bereits <a title="heise: Webmaster-Aufstand gegen alte Internet Explorer" href="http://www.heise.de/netze/Webmaster-Aufstand-gegen-alte-Internet-Explorer--/news/meldung/133204" target="_blank">mehrere Initiativen</a> gegen den Internet Explorer 6, z.B. den <strong><a title="IE Death March" href="http://iedeathmarch.org/" target="_blank">IE Death March</a></strong>. In der Tat ist der IE6 bzw. das Festhalten vieler Firmen an diesem fast 8 Jahre alten Stück Software mit seinen <strong>Sicherheitslücken und zahlreichen Problemen</strong> bei der korrekten Verarbeitung von <strong>CSS und JavaScript</strong> ein Unfug sondergleichen. Denn die notwendigen <strong>Optimierungen und Hacks</strong> für alte Internet Explorer verteuern eine Website oder Webapplikation  um 25-50 Prozent. Zugleich ist man als Entwickler dazu gezwungen, einen Rechner oder virtuelle Maschinen mit alten Versionen des Internet Explorers vorzuhalten, was sich natürlich auf die Kostenstruktur auswirkt.</p>
<p>Lange schon hatten wir den <strong>Internet Explorer 7</strong>, der nicht so viele Macken hat wie der Internet Explorer 6. Vor relativ kurzer Zeit erschien schließlich noch der <strong>Internet Explorer 8</strong>. Aus welchem Grund sollte man also heute noch <strong>moderne Websites und Webanwendungen mit CSS-Layouts und AJAX-Funktionalitäten</strong> für einen scheintoten Browser anpassen? Zudem widerspricht dies dem lange gehegten Prinzip, Websites und Webapplikationen  in den letzten beiden Versionen des jeweiligen Browsers zu testen. Insofern kann ich das bereits vielerorts geforderte <strong>Abwracken des Internet Explorer 6</strong> nur unterstützen.</p>
<p>Natürlich verkenne ich nicht, dass manche Unternehmen so leichtsinnig waren, den Internet Explorer und da auch gerade den Internet Explorer 6 als <strong>Basis für eigene Entwicklungen</strong> zu verwenden, indem sie beispielsweise den Internet Explorer zur Anzeige von HTML-Inhalten verwenden. Ich selbst hatte einmal das zweifelhafte Vergnügen mit dem <strong>Haufe Reader</strong>, der seinerzeit nicht auf den Internet Explorer <strong>ab</strong> Version X prüfte, sondern <strong>genau</strong> auf Version X, so dass das Programm nach einem <strong>Update des Browsers</strong> nicht mehr funktionierte &#8211; bis es einen <strong>Patch</strong> von Haufe gab.</p>
<p>Die Frage ist daher, wie lange wir als Entwickler noch aufwändig moderne Websites mit aktuellen Technologien für einen <strong>fehlergespickten Oldtimer-Browser</strong> optimieren wollen, der schon jetzt nur noch dahinsiecht und spätestens mit <strong>Windows 7</strong> endgültig Geschichte werden dürfte. Wir als Dienstleister sollten jedenfalls endlich den Mut finden, uns ein für allemal von dieser <strong>Plage</strong> zu befreien.</p>
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