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	<title>Code is War! &#187; Satire</title>
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		<title>Die Großen und der Agenturstrich</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 10:55:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Viele größere Unternehmen, entscheiden sich ja aus verschiedenen Gründen für Agenturen mit großen Namen wie Alt und Ausgebrannt, Bunt, Olivenölig (Namen aus satirischen Gründen verfremdet) und wie sie alle heißen. Beispielsweise verspricht man sich von dort die besten Konzepte und Umsetzungen, persönliche Ansprechpartner und genügend Ressourcen für Krisen-PR oder Schadenersatz, falls mal eine Kampagne oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele größere <strong>Unternehmen</strong>, entscheiden sich ja aus verschiedenen Gründen für <strong>Agenturen</strong> mit großen Namen wie <em>Alt und Ausgebrannt</em>, <em>Bunt</em>, <em>Olivenölig</em> (Namen aus satirischen Gründen verfremdet) und wie sie alle heißen. Beispielsweise verspricht man sich von dort die besten <strong>Konzepte und Umsetzungen</strong>, persönliche Ansprechpartner und genügend Ressourcen für <strong>Krisen-PR</strong> oder Schadenersatz, falls mal eine <strong>Kampagne</strong> oder Aktion richtig schön nach hinten losgeht. So präsentieren diese <strong>Großagenturen</strong> ihren Kunden dann von Koks, Irrsinn und Größenwahn &#8211; in der Branche als &#8220;Kreativität&#8221; bezeichnet -  geschwängerte Ideen und Konzepte, von denen manche beim Kunden ankommen, während dieser bei der Präsentation mit den knapp bekleideten <strong>Projektmanagerinnen</strong> und <strong>Key Account Managerinnen</strong> flirtet. Ich will auch nicht wissen, wie viele dieser <strong>Karriereschlampen</strong> schon mit den Ansprechpartnern des Kunden auf dem Klo oder in einem Hotel verschwunden sind, damit es ein Budget gibt. Aber darüber hüllen wir mal den Mantel des Schweigens, wie es auch branchenüblich ist.</p>
<p>Da so bei der Konzeption bereits ein großer Teil des <strong>Budgets</strong> &#8211; gutes Koks ist ja teuer &#8211; auf den Kopf gehauen wurde, bleibt für die Umsetzung dann nur noch die <strong>Holzklasse</strong>. Das bedeutet folgendes: Die tollen Großagenturen geben die Umsetzung dann bei irgendwelchen Klein- und Hinterhof-Agenturen oder Freelancer-Pools in Auftrag. Das ist sogar ein sehr häufiges Prozedere, da die <strong>Kontakter</strong> der Großagenturen in der Regel mehr Projekte und Arbeiten akquirieren als sie selbst umzusetzen in der Lage sind. Die Umsetzung wandert in eine der genannten Klein-Agenturen vom <strong>Agenturstrich</strong>, die viele Kunden der Großagenturen im Leben nicht beauftragen würden, weil sie ihnen zu klein und unbedeutend sind oder zu wenig nenneswerte <strong>Referenzen</strong> sowie zu wenig <strong>Personal</strong> haben. Aber sie sind günstig und gewähren den Großagenturen vielleicht sogar noch ein langes Zahlungsziel, so dass die Großagentur für die <strong>Projektumsetzung</strong> auch nicht die eigene Liquidität in Anspruch nehmen muss, sondern noch Zinsen für die Zeit zwischen der Zahlung des Kunden und die Zahlung an die <strong>Stricheragentur</strong> kassieren kann. Der Kunde hingegen weiß davon nichts und bekommt für teures Geld irgendeinen technischen <strong>Müll von vorgestern auf Praktikanten-Niveau</strong> mit schickem Frontend vorgesetzt. So ist es dann auch nicht selten, wenn die Großagenturen dem Kunden im Lauf einer Kampagne oder Aktion noch zusätzliche Arbeiten in Rechnung stellen müssen, weil laufend mit heißer Nadel weiter versucht wird, aus einem <strong>Polyester-Anzug</strong> vom Textildiscounter einen aus Seide genähten <strong>Maßanzug</strong> vom italienischen Nobeldesigner zu stricken. Begründet werden diese Zuatzkosten mit der angeblich &#8220;überwältigenden Resonanz&#8221; und ähnlichem Geschwätz, wovon dann Wochen und Monate nach Beendigung des Projekts aber im <strong>Reporting</strong> nichts zu finden ist. Letztlich hat man nur mal wieder einer Großagentur jede Menge Geld in den Rachen geschmissen, um dafür billigst durchgeführte Arbeiten in unterirdischer <strong>Qualität</strong> mit bestenfalls durchschnittlicher <strong>Reichweite</strong> zu erhalten.</p>
<p>Ich will aber auch nicht verschweigen, dass diese Umstände von einigen Kunden direkt und indirekt miterzeugt werden. Art, Weise und Umfang vieler <strong>Pitches</strong> sind heute so gestaltet, dass manche Agenturen genau so <strong>billig und schäbig</strong> arbeiten müssen, wenn sie noch etwas verdienen wollen. Da wird von großen Unternehmen <a title="Auf ein Wort vorm Regal: Liebes Unternehmen X, da mache ich nicht mit! " href="http://www.youtube.com/watch?v=2wIuunNnEZA" target="_blank">erwartet</a>, dass kleine und mittelgroße Agenturen mit großem <strong>Aufwand</strong> umfangreiche Arbeiten im Vorfeld erbringen, um dann nicht vergütet zu werden und auch nicht den Zuschlag zu bekommen. Es hat ja durchaus schon Fälle gegeben, wo Unternehmen mehrere Agenturen zum Pitch eingeladen haben und das beste Konzept dann doch von der bisherigen <strong>Hausagentur</strong> durchführen ließen. Insofern ist das Verhältnis zwischen Großagenturen und deren Kunden genau so, wie es angesichts solcher Zustände sein muss: vergiftet und verlogen, geschwängert von Unmengen <a title="RP Online: BBDO will zurück an die Spitze" href="http://nachrichten.rp-online.de/wirtschaft/bbdo-will-zurueck-an-die-spitze-1.104990" target="_blank"><strong>heißer Luft</strong></a> in der vom Kunden bevorzugten Temperatur.</p>
<p><strong>PS:</strong> Kunden sollten bei wichtigen Projekten darauf bestehen, dass die Abnahmeerklärung wortwörtlich eingehalten wird, nämlich:</p>
<blockquote><p>Die Abnahme des [ganz tollen Dokuments] ist Voraussetzung für die <strong>Projektumsetzung durch [ganz tolle Agentur]</strong>. Sollten vom Kunden konzeptionelle Änderungen gewünscht sein, sind diese vorab mit [ganz tolle Agentur] zu klären. Bitte beachten Sie, dass nachträgliche konzeptionelle Änderungen unter Umständen mit zusätzlichem Aufwand verbunden sein können.</p></blockquote>
<p>Nageln Sie die Agentur darauf fest, dass die Projektumsetzung ausschließlich durch die Mitarbeiter der <em>ganz tollen Agentur</em> erfolgt, am besten mit einer schriftlich fixierten Garantie. Wenn dann eine neue, wesentlich höhere Kalkulation vorgelegt wird, sollte man sich als Kunde schnell verabschieden und besser kleinere Agenturen einmal direkt ansprechen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>&#8220;iPad needs to cool down before you can use it&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 19:16:19 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>iPad</strong> wird ja schon seit der ersten Präsentation gehyped als hätte Apple alleine den <strong>Tablet-PC</strong> erfunden. Dabei ist es in meinen Augen nicht mehr als eine aufgepumpte Version des <strong>iPhones</strong> mit größerem <strong>Display</strong> und etwas <strong>PC-Hardware</strong> im Inneren. Wie man merkt, habe ich als Techniker einen etwas unerregteren Zugang zum <strong>iPad</strong> und bevor ich es mir besorgen würde, wäre ein Abwarten auf mindestens die zweite Generation normal. Außerdem mag ich die <strong>Abhängigkeit </strong>der Apple-Gadgets zu <strong>iTunes</strong> und dem <strong>AppStore</strong> nicht, in meinen Augen nutzt Apple seine <strong>Monopolstellung</strong> da gar stärker aus als es Microsoft je getan hat.</p>
<p>Apple-Jünger hingegen standen stundenlang an, um eines der begehrten Geräte zu ergattern, mancher berichtet aber von unerfreulichen &#8220;Features&#8221;. So soll das <strong>iPad</strong> <a title="SPIEGEL: Nutzer klagen über iPad-Hitzschläge" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,687495,00.html" target="_blank">schnell</a> <a title="n-tv.de: iPad läuft heiß" href="http://www.n-tv.de/technik/computer/iPad-laeuft-heiss-article810859.html" target="_blank">überhitzen</a>, wenn man es beispielsweise in der Sonne benutzt. Damit fällt der Sommer flach und man wird die iPad-Benutzer diesen Sommer vor allem an ihrer <strong>vornehmen Blässe</strong> erkennen, weil sie ihr <strong>Spielzeug</strong> nur im Schatten oder in der Wohnung verwenden können. Denn bei mehr als 35 Grad Celsius ist Schluß und das <strong>iPad</strong> verabschiedet sich mit obiger Meldung. Ob es wirklich eine Lösung ist, das Teil vorübergehend in den <strong>Kühlschrank</strong> zu stecken, wage ich doch sehr zu bezweifeln. Ich nehme mal an, dass das iPad nicht luftdicht ist und sich so bei wiederholten Aufenthalten im Kühlschrank <strong>Kondenswasser</strong> bilden könnte, was bekanntlich nicht gerade die <strong>Lebensdauer</strong> von elektronischen Geräten verlängert.</p>
<p>Vielleicht hätte Apple das iPad etwas <strong>cooler</strong> designen sollen? Früher nannte man Hardware mit solchen Fehlern jedenfalls <em>crippled by design</em> <img src='http://www.codeiswar.com/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Spruch des Tages</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 18:30:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kann es eigentlich sein, dass die meisten Chefs nichts weiter als mit CDU- und FDP-Propaganda gefüllte Hohlkörper sind, die sich ausschließlich über die Größe ihrer Sport- oder Geländewagen definieren und sich ansonsten verhalten als seien sie vier Quartale im Jahr quartalsirre?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kann es eigentlich sein, dass die meisten <strong>Chefs</strong> nichts weiter als mit CDU- und FDP-Propaganda gefüllte <strong>Hohlkörper</strong> sind, die sich ausschließlich über die Größe ihrer <strong>Sport- oder Geländewagen</strong> definieren und sich ansonsten verhalten als seien sie vier Quartale im Jahr <strong>quartalsirre</strong>?</p>
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		<title>Juhu, Layer-Ads ist pleite!</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 16:48:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Layer-Ads waren schon immer eine Plage und sollten den zu dieser Zeit Verbreitung findenden Popup-Blockern etwas entgegensetzen, so dass die Webuser doch die nervige Werbung anschauen mußten. Häufig war der Schliessen-Button der Knopf, der auf die beworbene Site führte und somit waren solche Layer-Ads eigentlich gewerbsmäßiger Klickbetrug. Die einzige Lösung, diese Plage, welche häufig noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="Wikipedia: Layer-Ad" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Layer_Ad" target="_blank">Layer-Ads</a></strong> waren schon immer eine Plage und sollten den zu dieser Zeit Verbreitung findenden <strong>Popup-Blockern</strong> etwas entgegensetzen, so dass die Webuser doch die nervige Werbung anschauen mußten. Häufig war der Schliessen-Button der Knopf, der auf die beworbene Site führte und somit waren solche Layer-Ads eigentlich gewerbsmäßiger <a title="Wikipedia: Klickbetrug" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klickbetrug" target="_blank"><strong>Klickbetrug</strong></a>.</p>
<p>Die einzige Lösung, diese <strong>Plage</strong>, welche häufig noch mit <strong>Flash-Werbemitteln</strong> kombiniert wurde, zu umgehen, bestand in der <strong>Abschaltung von JavaScript</strong>. Dadurch wurden aber auf vielen Sites manche Features unbenutzbar, z.B. DropDown-Menüs und dergleichen. Seit es für Firefox Erweiterungen wie <strong>AdBlock Plus</strong> gibt, kann man aber auf diesen drastischen Schritt verzichten.</p>
<p>Erfreulich ist es dann zu hören, dass <strong>Layer-Ads.de</strong>, einer der größten Anbieter von Layer-Ads im deutschsprachigen Raum, pleite sein soll. Deren Webmaster / Partner waren häufig eine ähnliche <strong>Plage</strong> wie die Layer-Ads selbst, z.B. indem kurzfristig bekannte Sites nachgebaut oder entsprechende <strong>Vertipper-Domains</strong> registriert wurden. Eine andere Masche bestand darin, z.B. zwei Sites zu zwei konkurrierenden Gruppen, beispielsweise HipHopper und Metaller, aufzusetzen, die so grottig gestaltet waren als wäre ein Teenie nach einer HTML-AG an der Schule der Urheber, und dann in Foren und auf sonstigen Sites dieser Gruppen herumspammten, damit möglichst viele Leute auf deren mit Layer-Ads verseuchte  <strong>Schrott-Sites</strong> klickten.</p>
<p>Insofern kann ich nur sagen: Layer-Ads.de ist tot und hoffentlich folgen die ganzen anderen <strong>unseriösen Anbieter</strong> ihnen auf dem Fuße. Denn es ist auch dem ebenso schäbigen wie lästigen Treiben der Webmaster / Partner von Layer-Ads.de zu verdanken, dass die User nicht einmal mehr normale Werbebanner anschauen oder gar anklicken möchten, was schon vielfach für viele kleine und mittelgroße Websites zu echten Problemen geführt hat.</p>
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		<title>Unsinn mit co.de-Domains</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 12:07:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Viele Besitzer von de-Domains bekamen in den letzten Tagen einen Brief von einer Firma aus Osnabrück, welche nach eigenen Angaben co.de-Domains anbietet. In dem Brief wird konstatiert, dass es in anderen Ländern auch solche Domains gebe, aber natürlich nicht erklärt, wozu diese üblicherweise verwendet werden. So werden in Großbritannien Domains mit der Endung co.uk vorrangig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Besitzer von de-Domains bekamen in den letzten Tagen einen Brief von einer <strong>Firma aus Osnabrück</strong>, welche nach eigenen Angaben <strong>co.de-Domains</strong> anbietet. In dem Brief wird konstatiert, dass es in anderen Ländern auch solche Domains gebe, aber natürlich nicht erklärt, wozu diese üblicherweise verwendet werden. So werden in <strong>Großbritannien</strong> Domains mit der Endung <strong>co.uk</strong> vorrangig für Firmen verwendet, es gibt noch <strong>org.uk</strong> für öffentliche Organisationen und <strong>me.uk</strong> für private Websites. In Deutschland ist es aber seit jeher möglich, sich als Firma und auch als Privatperson direkt eine Domain mit der <strong>Länderkennung .de</strong> zu besorgen, wozu sollte man da also <em>co.de</em> nutzen wollen? Zumal das <em>co</em> ja nur im <strong>englischsprachigen Raum</strong> Sinn macht, da <em>co</em> ja als Abkürzung für <em>company</em> gesehen wird.</p>
<p>Jedenfalls bietet diese Firma an, einem eine solche <em>co.de</em>-Domain, welche eigentlich richtigerweise als <strong>Subdomain</strong> bezeichnet werden müßte, zu verschaffen, die es aber offiziell natürlich gar nicht gibt. Denn nirgendwo sonst können Sie bei einem <strong>Provider</strong> eine solche Domain registrieren. Das ist nur eine <strong>peinliche Erfindung</strong> dieser Firma, die auf diesem Wege <strong>Subdomains zu ihrer <a title="xy.de: Ein- und zweistellige de-Domains freigegeben, heise" href="http://www.heise.de/netze/meldung/xy-de-Ein-und-zweistellige-de-Domains-freigegeben-831464.html" target="_blank">Kurzdomain</a></strong> co.de für 99,00 Euro / Jahr an den dummen Mann bzw. an die dumme Frau bzw. an die dumme Firma bringen will. Und sonst bekommt man dafür nichts, man kann diese Subdomain lediglich irgendwohin umleiten lassen, z.B. auf eine bereits existierende .de-Domain. Bei <strong>echten und seriösen <a title="WebHostOne: Webspace-Angebote" href="http://www.webhostone.de/webspace.html" target="_blank">Providern</a></strong> bekommt man für 99,00 Euro / Jahr übrigens 1-2 wirkliche Top-Level-Domains, das eine oder andere Gigabyte Webspace, Datenbanken, Mail-Postfächer bis zum Umfallen und vieles mehr. Das nur mal zum Vergleich, wie &#8220;seriös&#8221; dieses Angebot ist.</p>
<p>Immerhin wird einem in dem Schreiben Honig ums Maul geschmiert, dass man ja angeblich &#8220;eine der wichtigsten Seiten im deutschen Markt&#8221; betreibe &#8211; mann, was bin ich wichtig! <img src='http://www.codeiswar.com/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif' alt=':lol:' class='wp-smiley' />   Deshalb falle ich aber trotzdem nicht auf diese billige Masche und lächerliche Abzocke dieser Klitsche herein.</p>
<p>Ich empfehle jedenfalls, nicht auf dieses schlechte Angebot einzugehen und den Brief in die Rundablage aka Papierkorb zu befördern. Sollten Sie bereits so eine überteuerte Subdomain bestellt haben, können Sei den Vertrag aber vielleicht anfechten und damit für null und nichtig erklären lassen, da er meines Erachtens sittenwidrige oder nach AGB-Gesetz mindestens unerwartete Klauseln enthält, z.B.:</p>
<blockquote><p>Der Anspruch auf Schadensersaz wird ausgeschlossen.</p></blockquote>
<p>Weiterhin wird keine Domain verschafft, sondern nur eine Subdomain, die Sie beispielsweise auch nicht zu einem anderen Provider transferieren können. Die Chancen, dass man aus dem Vertrag herauskommt, ohne auch nur einen Cent zahlen zu müssen, stehen also sehr gut.</p>
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		<title>Hey, Ihr verkackten Krüppel-Coder von Apple&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 05:19:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8230;könnt Ihr mir einen verdammten Grund jenseits von hirnkranker Ego-Masturbation nennen, warum sich das dümmliche iTunes beim Aktualisieren der Mediathek nach einem Update immer wieder in den Vordergrund drängen muss? Ich meine, ich habe kein Problem damit, wenn ein Programm nach einem Update Wartungs- oder Indizierungsoperationen ausführt, aber ich muss dem Programm doch wohl nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;könnt Ihr mir einen verdammten Grund jenseits von <strong>hirnkranker Ego-Masturbation</strong> nennen, warum sich das dümmliche<strong> iTunes</strong> beim <strong>Aktualisieren der Mediathek</strong> nach einem Update immer wieder in den Vordergrund drängen muss? Ich meine, ich habe kein Problem damit, wenn ein Programm nach einem Update <strong>Wartungs- oder Indizierungsoperationen</strong> ausführt, aber ich muss dem Programm doch wohl nicht dabei zugucken, oder? Da liest man gerade ein paar Nachrichten und immer wieder schiebt sich Euer Scheiss-iTunes in den Vordergrund. Wozu? Holen sich durchschnittliche Apple-User dabei einen runter?</p>
<p>Ach ja, ein <strong>Abbrechen</strong>-Knopf fehlt da auch noch. Eure Software ist genauso Scheisse wie die in China von ausbeuterischen und menschenverachtenden Firmen wie <a title="Foxconn, China, Apple, Schrott" href="http://www.codeiswar.com/index.php?s=Foxconn" target="_blank"><strong>Foxconn</strong></a> zusammengeklebte Hardware. Da könnt Ihr nur beten, dass Euer Chef seine <a title="Neue Leber für Steve Jobs" href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/stevejobs100.html" target="_blank">neue Hardware</a> nicht ebenfalls aus China bezogen hat, sonst <a title="Neu von Apple: Der iPod Explode" href="http://www.codeiswar.com/2009/08/neu-von-apple-der-ipod-explode/" target="_self">explodiert</a> diese vielleicht auch irgendwann &#8211; und mit ihm der ganze Hype um <strong>iPod</strong>, <strong>iPhone</strong> und all den anderen <strong>iScheiss</strong>&#8230; <img src='http://www.codeiswar.com/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Wie man an die offenbar immer noch händeringend gesuchten Web-Developer kommt</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 22:22:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe mich in der jüngeren Vergangenheit häufiger auf Online-Jobbörsen umgeschaut und wundere mich immer noch, wie unprofessionell bis primitiv manche Firmen an die Personalsuche gehen. Am besten sind immer noch jene Firmen, die irgendwelche Personalagenturen und -vermittler mit der Suche nach Web-Entwicklern beauftragen. Ganz ehrlich: Als Entwickler hat man exakt Null Bock, sich überhaupt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich in der jüngeren Vergangenheit häufiger auf <strong>Online-Jobbörsen</strong> umgeschaut und wundere mich immer noch, wie <strong>unprofessionell bis primitiv</strong> manche Firmen an die <strong>Personalsuche</strong> gehen. Am besten sind immer noch jene Firmen, die irgendwelche <strong>Personalagenturen und -vermittler</strong> mit der Suche nach <strong>Web-Entwicklern</strong> beauftragen. Ganz ehrlich: Als Entwickler hat man exakt <strong>Null Bock,</strong> sich überhaupt mit solchen dummschwätzenden und zugleich ahnungslosen <strong>BWL-Flachzangen</strong> herumzuschlagen, die eigentlich nichts anderes machen, als die <strong>Gesuche</strong> der Unternehmen in möglichst viele <strong>Jobbörsen</strong> reinzuspammen, mögliche Antworten zu sammeln und an die Firmen weiterzuleiten. Das beleidigt meine <strong>Ingtelligenz</strong> und sicher auch die der meisten anderen Entwickler im Lande. Außerdem würden sicher auch potentielle <strong>Interessenten</strong> gerne wissen, bei wem sie sich bewerben, ob es sich also um ein Systemhaus, eine Agentur, eine reine Software-Schmiede oder ein sonstiges Unternehmen handelt. Das bezeichnet man übrigens auch als <strong>Fairness</strong> und <strong>Agieren mit offenem Visier</strong>.</p>
<p>Wenn also eine Firma hingeht und sich hinter einer <strong>Personalvermittlungsklitsche</strong> versteckt, dann wird das schon seine <strong>Gründe</strong> haben. Vielleicht ist diese Firma bei <strong>Arbeitnehmern</strong> bereits (mehrfach) <strong>negativ aufgefallen</strong> oder ist anderweitig in der Branche derart <strong>einschlägig bekannt</strong> (z.B. mieses Projektmanagement, wiederholt geplatzte Abgabetermine, schlechtes Arbeitsgerät, Überstunden und Wochenendarbeit als Regel, schlechtes Betriebsklima, mangelhafte Betriebs- oder Teamführung etc.). Warum sollte man sich denn bei solch einer <strong>dubios</strong> anmutenden Firma beziehungsweise bei deren <strong>Personalvermittler</strong> überhaupt bewerben?</p>
<p>Daher folgende <strong>Tipps für Unternehmen</strong>, die nach Web-Developern suchen:</p>
<ol>
<li>Nehmen Sie die Personalsuche selbst in die Hand. Die meisten <strong>Personalvermittler</strong> sind irgendwelche absdolut fachfremden <strong>BWL-Affen</strong> ohne auch nur einen Schimmer von Ahnung, die außer <strong>Buzzword-Bingo</strong> nichts können. Außerdem dienen selbst geschaltete Stellenanzeigen auch der <strong>Eigen-PR</strong> des Unternehmens und gegebenenfalls sorgt Ihre Reputation dafür, dass Sie <strong>bessere Bewerber</strong> bekommen als irgendwelche <strong>Vermittlungsklitschen</strong>.</li>
<li>Definieren Sie das <strong>Anforderungsprofil</strong> der zu besetzenden Stelle mit Hilfe von <strong>Kollegen</strong> und anhand der anstehenden <strong>Projekte</strong>. Vermeiden Sie eine unüberlegte Auflistung der Fähigkeiten seines Vorgängers ebenso wie ein Überladen der Kompetenzenliste. Das wirkt sonst wie die Suche nach der <strong>eierlegenden Wollmilchsau</strong> und deshalb oft genug <strong>unseriös</strong>.</li>
<li>Laden Sie nach dem <strong>Vorstellungsgespräch</strong> die 3-5 am besten geeigneten Bewerber zur Bearbeitung einer <strong>Probeaufgabe</strong> oder für einen <strong>Probetag</strong> ein und schlafen Sie mindestens 1-2 Nächte über die finale <strong>Entscheidung</strong>.</li>
<li>Sofern Sie es sich leisten können, stellen Sie die <strong>beiden besten Bewerber</strong> befristet ein. Einer von beiden wird schon passen, im bestmöglichen Fall sogar beide, so dass Sie <strong>Expansionspotential</strong> gewinnen. Andernfalls werden Sie einen der beiden innerhalb der <strong>Probezeit</strong> problemlos los.</li>
</ol>
<p>Wer sich da noch von irgendwelchen <strong>Personalvermittlern</strong> einlullen läßt, wie toll sie doch seien und wie gute Bewerber diese angeblich finden können, ist selber schuld, wenn sich niemand meldet oder er immer wieder auf die Nase fällt, denn: <strong>Idioten ziehen Idioten an</strong>.</p>
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		<title>Zur Hölle mit den Jura-Kaffeemaschinen!</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 17:12:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Deutschlands Firmen grassiert eine Seuche, die schlimmer ist als jede Vogel- oder Schweinegrippe. Es ist die Kaffee-Seuche, der mit Hilfe von Jura-Kaffeemaschinen nachgegangen wird. Sicher kennen Sie diese Kisten auch: große, klobige und schwere Technikmonster mit allerlei Firlefanz, um all denen, die sich morgens ihre Koffein-Plörre aka Coffee to go beim Bäcker abholen, wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschlands Firmen grassiert eine Seuche, die schlimmer ist als jede <strong>Vogel- oder Schweinegrippe</strong>. Es ist die <strong>Kaffee-Seuche</strong>, der mit Hilfe von <strong>Jura-Kaffeemaschinen</strong> nachgegangen wird. Sicher kennen Sie diese Kisten auch: große, klobige und schwere Technikmonster mit allerlei Firlefanz, um all denen, die sich morgens ihre <strong>Koffein-Plörre</strong> aka <em>Coffee to go</em> beim Bäcker abholen, wieder zu einem Geschmack im Mund zu verhelfen, der keinen Brechreiz auslöst.</p>
<p>Die Maschinchen müssen dazu erst mit einer <strong>ohrenbetäubenden Geräuschkulisse</strong> Kaffeebohnen mahlen und anschließend heißes Wasser mit einem Druck durch den Filter pressen, als würde eine <strong>Blondine hohlraumversiegelt</strong>. Danach kippt man heute nicht mehr einfach nur <strong>Milch</strong> in seinen Kaffee, nein, man läßt die Milch mit dem gleichen Gerät noch laut blubbernd aufschäumen, damit auf der brauen Brühe eine Etage <strong>Milchschaum</strong> schwimmt.</p>
<p>Ob der ganze Zirkus geschmacklich was bringt, kann ich mangels Kaffee-Konsum zwar nicht beurteilen, allerdings nervt mich regelmäßig der Lärm dieser <strong>gepimpten Wassererhitzer</strong> und <strong>auf Edel getrimmten Kaffeepressen</strong>, wenn Kollegen diese Dinger anschmeißen.</p>
<p>Die Krönung ist dann noch, dass für diese lärmenden <strong>Höllenmaschinen</strong> locker zwischen 800 und knapp 2.000 Euro fällig werden. Apropos Krönung: Setzt man ungefähr 5,00 Euro für ein Pfund <strong>Jacobs Dröhnung</strong> oder einen vergleichbaren Kaffee von Tchibo &amp; Co. an, dann könnte man für den Preis so einer <strong>lärmenden Luxus-Kaffeemaschine</strong> mal eben 160 bis 400 Pfund dieses Kaffees anschaffen. Mit einem solchen Vorrat käme manche Firma sicher das eine oder andere Jahr hin. Und all denjenigen, die nicht mehr auf Milchschaum verzichten können, stellt man einfach einen Beutel Milch samt Strohhalm hin und wünscht fröhliches Blubbern <img src='http://www.codeiswar.com/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' /> </p>
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