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		<title>Stichwort Arbeitgeberbewertungen</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 13:50:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Manch einer kennt vielleicht die Website kununu.com, wo man als Arbeitnehmer oder auch Ex-Arbeitnehmer seinen Arbeitgeber bewerten kann. Ich finde diese Site vor allem deshalb interessant, weil man dort sehen kann, wie gut oder schlecht Firmen wirklich mit Social Media und dem &#8220;Märkte sind Gespräche&#8221;-Konzept umgehen können. Wer als Arbeitgeber seriös auftreten will, beantwortet schlechte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manch einer kennt vielleicht die Website <strong><a title="kununu - Arbeitgeber bewerten" href="http://www.kununu.com/" target="_blank">kununu.com</a></strong>, wo man als Arbeitnehmer oder auch Ex-Arbeitnehmer seinen <strong>Arbeitgeber</strong> bewerten kann. Ich finde diese Site vor allem deshalb interessant, weil man dort sehen kann, wie gut oder schlecht Firmen wirklich mit <strong>Social Media</strong> und dem &#8220;Märkte sind Gespräche&#8221;-Konzept umgehen können. Wer als Arbeitgeber seriös auftreten will, beantwortet schlechte Bewertungen durch eine offene <strong>Stellungnahme</strong> dazu. Wer hingegen ein unseriöser Lügner und Betrüger ist, stiftet seine Mitarbeiter zu auffälligen <strong>Lobhudeleien</strong> an oder schreibt sie gleich selbst dort hin, die im Kontext zu möglichen schlechten Bewertungen geradezu skurril wirken. Natürlich darf man nicht vernachlässigen, dass es in diversen Unternehmen auch unterschiedliche Abteilungen und Arbeitsbreiche geben kann, wo in der einen Abteilung wirklich kein Grund zur Beschwerde besteht, in anderen hingegen Chaos, Kraut und Rüben oder Mobbing die Tagesordnung sind. Wenn dann aber die <strong>Bewertungen</strong> zu den gleichen Abteilungen / Arbeitsbereichen über einen Zeitraum von 6-12 Monaten eklatant abweichen, muss man leider schon <strong>Manipulationsversuche</strong> der Arbeitgeber dahinter vermuten.</p>
<p>Darüber hinaus wäre es vielleicht auch besser, den Bewertungen von <strong>Ex-Mitarbeitern</strong> einen höheren Stellenwert einzuräumen als denen von Mitarbeitern. Erstens sind Ex-Mitarbeiter nicht mehr an das Unternehmen gebunden und dürften deshalb ehrlichere und eindeutigere Bewertungen abgeben, während Mitarbeiter sich eventuell in ihrem kleinen Mikrokosmos für sich behaglich eingerichtet haben und <strong>Missstände</strong> nicht wahrnehmen oder ausblenden, die andere zum Gehen veranlaßt haben. Zweitens entwicklen langjährige und insbesondere ältere Mitarbeiter auch bei Verschlechterungen häufig einen gewissen <strong>Pragmatismus</strong>, der oftmals auf eine Mischung von Ignoranz und Betriebsblindheit beruht. Bei älteren Mitarbeitern dürfte zudem die <strong>Angst</strong> vor dem Verlust des Jobs eine Rolle spielen, gepaart mit der Angst, keine neue <strong>Arbeitsstelle</strong> zu finden.</p>
<p>Vielleicht überdenkt kununu.com ja mal die <strong>Gewichtung</strong> der Bewertungen von Ex-Mitarbeiter und Mitarbeitern, denn dies dürfte wesentlich zu einem realistischeren Gesamtbild vieler Unternehmen beitragen.</p>
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		<title>Die Großen und der Agenturstrich</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 10:55:47 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele größere <strong>Unternehmen</strong>, entscheiden sich ja aus verschiedenen Gründen für <strong>Agenturen</strong> mit großen Namen wie <em>Alt und Ausgebrannt</em>, <em>Bunt</em>, <em>Olivenölig</em> (Namen aus satirischen Gründen verfremdet) und wie sie alle heißen. Beispielsweise verspricht man sich von dort die besten <strong>Konzepte und Umsetzungen</strong>, persönliche Ansprechpartner und genügend Ressourcen für <strong>Krisen-PR</strong> oder Schadenersatz, falls mal eine <strong>Kampagne</strong> oder Aktion richtig schön nach hinten losgeht. So präsentieren diese <strong>Großagenturen</strong> ihren Kunden dann von Koks, Irrsinn und Größenwahn &#8211; in der Branche als &#8220;Kreativität&#8221; bezeichnet -  geschwängerte Ideen und Konzepte, von denen manche beim Kunden ankommen, während dieser bei der Präsentation mit den knapp bekleideten <strong>Projektmanagerinnen</strong> und <strong>Key Account Managerinnen</strong> flirtet. Ich will auch nicht wissen, wie viele dieser <strong>Karriereschlampen</strong> schon mit den Ansprechpartnern des Kunden auf dem Klo oder in einem Hotel verschwunden sind, damit es ein Budget gibt. Aber darüber hüllen wir mal den Mantel des Schweigens, wie es auch branchenüblich ist.</p>
<p>Da so bei der Konzeption bereits ein großer Teil des <strong>Budgets</strong> &#8211; gutes Koks ist ja teuer &#8211; auf den Kopf gehauen wurde, bleibt für die Umsetzung dann nur noch die <strong>Holzklasse</strong>. Das bedeutet folgendes: Die tollen Großagenturen geben die Umsetzung dann bei irgendwelchen Klein- und Hinterhof-Agenturen oder Freelancer-Pools in Auftrag. Das ist sogar ein sehr häufiges Prozedere, da die <strong>Kontakter</strong> der Großagenturen in der Regel mehr Projekte und Arbeiten akquirieren als sie selbst umzusetzen in der Lage sind. Die Umsetzung wandert in eine der genannten Klein-Agenturen vom <strong>Agenturstrich</strong>, die viele Kunden der Großagenturen im Leben nicht beauftragen würden, weil sie ihnen zu klein und unbedeutend sind oder zu wenig nenneswerte <strong>Referenzen</strong> sowie zu wenig <strong>Personal</strong> haben. Aber sie sind günstig und gewähren den Großagenturen vielleicht sogar noch ein langes Zahlungsziel, so dass die Großagentur für die <strong>Projektumsetzung</strong> auch nicht die eigene Liquidität in Anspruch nehmen muss, sondern noch Zinsen für die Zeit zwischen der Zahlung des Kunden und die Zahlung an die <strong>Stricheragentur</strong> kassieren kann. Der Kunde hingegen weiß davon nichts und bekommt für teures Geld irgendeinen technischen <strong>Müll von vorgestern auf Praktikanten-Niveau</strong> mit schickem Frontend vorgesetzt. So ist es dann auch nicht selten, wenn die Großagenturen dem Kunden im Lauf einer Kampagne oder Aktion noch zusätzliche Arbeiten in Rechnung stellen müssen, weil laufend mit heißer Nadel weiter versucht wird, aus einem <strong>Polyester-Anzug</strong> vom Textildiscounter einen aus Seide genähten <strong>Maßanzug</strong> vom italienischen Nobeldesigner zu stricken. Begründet werden diese Zuatzkosten mit der angeblich &#8220;überwältigenden Resonanz&#8221; und ähnlichem Geschwätz, wovon dann Wochen und Monate nach Beendigung des Projekts aber im <strong>Reporting</strong> nichts zu finden ist. Letztlich hat man nur mal wieder einer Großagentur jede Menge Geld in den Rachen geschmissen, um dafür billigst durchgeführte Arbeiten in unterirdischer <strong>Qualität</strong> mit bestenfalls durchschnittlicher <strong>Reichweite</strong> zu erhalten.</p>
<p>Ich will aber auch nicht verschweigen, dass diese Umstände von einigen Kunden direkt und indirekt miterzeugt werden. Art, Weise und Umfang vieler <strong>Pitches</strong> sind heute so gestaltet, dass manche Agenturen genau so <strong>billig und schäbig</strong> arbeiten müssen, wenn sie noch etwas verdienen wollen. Da wird von großen Unternehmen <a title="Auf ein Wort vorm Regal: Liebes Unternehmen X, da mache ich nicht mit! " href="http://www.youtube.com/watch?v=2wIuunNnEZA" target="_blank">erwartet</a>, dass kleine und mittelgroße Agenturen mit großem <strong>Aufwand</strong> umfangreiche Arbeiten im Vorfeld erbringen, um dann nicht vergütet zu werden und auch nicht den Zuschlag zu bekommen. Es hat ja durchaus schon Fälle gegeben, wo Unternehmen mehrere Agenturen zum Pitch eingeladen haben und das beste Konzept dann doch von der bisherigen <strong>Hausagentur</strong> durchführen ließen. Insofern ist das Verhältnis zwischen Großagenturen und deren Kunden genau so, wie es angesichts solcher Zustände sein muss: vergiftet und verlogen, geschwängert von Unmengen <a title="RP Online: BBDO will zurück an die Spitze" href="http://nachrichten.rp-online.de/wirtschaft/bbdo-will-zurueck-an-die-spitze-1.104990" target="_blank"><strong>heißer Luft</strong></a> in der vom Kunden bevorzugten Temperatur.</p>
<p><strong>PS:</strong> Kunden sollten bei wichtigen Projekten darauf bestehen, dass die Abnahmeerklärung wortwörtlich eingehalten wird, nämlich:</p>
<blockquote><p>Die Abnahme des [ganz tollen Dokuments] ist Voraussetzung für die <strong>Projektumsetzung durch [ganz tolle Agentur]</strong>. Sollten vom Kunden konzeptionelle Änderungen gewünscht sein, sind diese vorab mit [ganz tolle Agentur] zu klären. Bitte beachten Sie, dass nachträgliche konzeptionelle Änderungen unter Umständen mit zusätzlichem Aufwand verbunden sein können.</p></blockquote>
<p>Nageln Sie die Agentur darauf fest, dass die Projektumsetzung ausschließlich durch die Mitarbeiter der <em>ganz tollen Agentur</em> erfolgt, am besten mit einer schriftlich fixierten Garantie. Wenn dann eine neue, wesentlich höhere Kalkulation vorgelegt wird, sollte man sich als Kunde schnell verabschieden und besser kleinere Agenturen einmal direkt ansprechen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Spruch des Tages</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 19:14:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In vielen Klein-Agenturen scheint die Meinung vorzuherrschen, dass für das Thema Internet ein Mitarbeiter als &#8220;Abteilung&#8221; reicht. Und dann ist man ganz empört und enttäuscht, wenn dieser nicht mindestens den Umsatz einer mittelständischen Agentur generiert oder zumindest ein potentiell millionenschweres Startup zugunsten der Agentur launcht. Wie heißt diese um sich greifende Geisteskrankheit eigentlich?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In vielen <strong>Klein-Agenturen</strong> scheint die Meinung vorzuherrschen, dass für das Thema <strong>Internet</strong> ein Mitarbeiter als &#8220;Abteilung&#8221; reicht. Und dann ist man ganz empört und enttäuscht, wenn dieser nicht mindestens den <strong>Umsatz</strong> einer mittelständischen Agentur generiert oder zumindest ein potentiell <strong>millionenschweres Startup</strong> zugunsten der Agentur launcht. Wie heißt diese um sich greifende <strong>Geisteskrankheit</strong> eigentlich?</p>
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		<title>Verkehrte Welt?!</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 20:01:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lange Zeit galt die Software- und vor allem Internetbranche als besonders innovativ und auch als Motor von Veränderungen der Arbeitswelt. So ist es heute beispielsweise in den meisten &#8211; oft auch börsennotierten &#8211; Unternehmen und Behörden üblich, dass dort heute Gleitzeit herrscht und in manchen Abteilungen sogar die Arbeit aus dem Home-Office an einem oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange Zeit galt die Software- und vor allem <strong>Internetbranche</strong> als besonders innovativ und auch als Motor von <strong>Veränderungen der Arbeitswelt</strong>. So ist es heute beispielsweise in den meisten &#8211; oft auch börsennotierten &#8211; Unternehmen und Behörden üblich, dass dort heute <strong>Gleitzeit</strong> herrscht und in manchen Abteilungen sogar die <strong>Arbeit aus dem Home-Office</strong> an einem oder mehreren Tagen pro Woche üblich ist. Umso unverständlicher ist es, dass gerade in der Software- und Internetbranche heutzutage viele Vorgesetzte auf solche Schwachsinnigkeiten wie einen <strong>Arbeitsbeginn</strong> um 9 oder gar 8 Uhr setzen, während Gleitzeit und Arbeiten im Home-Office offenbar inzwischen verteufelt werden. Als Antwort auf die <strong>Wirtschaftskrise</strong> fällt diesen offenbar nur mehr <strong>Druck und Gängelung</strong> den  Arbeitnehmern gegenüber ein. Die eigentliche <strong>Leistung</strong> wird nachrangig bewertet, das <strong>pünktliche und möglichst frühe Erscheinen</strong> um 8 oder 9 Uhr hingegen wird zum <strong>Wert an sich</strong> deklariert. Dumm nur, dass viele Arbeitnehmer dieser versuchten <strong>Herrschaft über ihre Zeit</strong> durch die Arbeitgeber mit Dienst nach Vorschrift beantworten. Wer seine Mitarbeiter wieder mehr wie <strong>Sklaven</strong> behandeln will, darf sich über <strong>mangelnde Motivation</strong> und <strong>schwindende Leistungsbereitschaft</strong> nicht beschweren.</p>
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		<title>Coworking</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 20:50:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Coworking Spaces könnten das werden, was die meisten Internet-Cafés nie waren: Arbeits- und Lebensraum für Webworker &#8211; Büro, (Zweit-) Wohnzimmer und Treffpunkt zugleich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Coworking Spaces in Deutschland" href="http://www.coworking.de/" target="_blank"><strong>Coworking Spaces</strong></a> könnten das werden, was die meisten Internet-Cafés nie waren: Arbeits- und Lebensraum für <strong>Webworker</strong> &#8211; Büro, (Zweit-) Wohnzimmer und Treffpunkt zugleich.</p>
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		<title>Den Arbeitsmarkt vom Kopf wieder auf die Füße stellen</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 21:08:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Viele Beschäftigte in IT-Berufen beklagen eine hohe Arbeitsauslastung, permanente Überstunden und Mehrarbeit. Eine halbwegs ausgeglichene Work-Life-Balance ist da vielfach kaum möglich und kommt eine größere Entfernung zwischen Wohnort und Arbeitsort dazu, steigt der für den Arbeitsplatz aufzubringende Zeitaufwand selbst für den kleinen Angestellten oftmals auf einen Manager-Arbeitstag mit 12, 14 oder mehr Stunden. Ich erinnere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Beschäftigte in IT-Berufen beklagen eine <strong>hohe Arbeitsauslastung</strong>, <strong>permanente Überstunden</strong> und <strong>Mehrarbeit</strong>. Eine halbwegs ausgeglichene <strong>Work-Life-Balance</strong> ist da vielfach kaum möglich und kommt eine größere Entfernung zwischen Wohnort und Arbeitsort dazu, steigt der für den Arbeitsplatz aufzubringende Zeitaufwand selbst für den kleinen Angestellten oftmals auf einen <strong>Manager-Arbeitstag</strong> mit 12, 14 oder mehr Stunden. Ich erinnere mich noch daran, dass es früher einmal Bestrebungen der Gewerkschaften zu weiteren <strong>Arbeitszeitverkürzungen</strong> gab, beispielsweise Forderungen nach der <strong>35 Stunden-Woche</strong>. Obwohl Produktivität und Automatisation immer weiter zugenommen haben, arbeiten die meisten Arbeitnehmer aber bis heute <strong>40 Stunden</strong> und mehr.</p>
<p>Ein erster Schritt der möglichen und auch <strong>notwendigen Arbeitszeitverkürzung</strong> könnte darin bestehen, dass man Arbeitnehmern die Möglichkeit gibt, <strong>Fahrtzeiten</strong> von ihrer Arbeitszeit abzuziehen. Schließlich berechnet ein Unternehmer die <strong>Kosten eines Arbeitsplatzes</strong> ja auch samt Kosten für Hardware, Software, Räumlichkeiten, Arbeitsmaterialien, Verwaltung / Buchhaltung etc.pp. Warum sollte da also nicht auch umgekehrt der Arbeitnehmer dazu berechtigt werden, allen <strong>mit seinem Arbeitsplatz verbundenen Aufwand</strong> per Arbeitszeitverkürzung zu verrechnen?</p>
<p>Unter dem Strich hätte eine solche Regelung viele Vorteile. Erstens würden <strong>mehr <a title="Telepolis: Eine Million Menschen sitzen auf der Straße, weil wir nicht pünktlich Feierabend machen" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32257/1.html" target="_blank">neue Arbeitsplätze</a></strong> entstehen, da zunächst ein Defizit entstünde, das mit neuen Arbeitskräften ausgeglichen werden müßte. Zweitens würden bei der Einstellung neuer Mitarbeiter grundsätzlich <strong>Bewerber aus der näheren Umgebung</strong> bevorzugt, was auch für das <strong>soziale Klima</strong> innerhalb des Betriebs und des Betriebsortes vorteilhaft wäre. Alternativ würden die Unternehmen innovative Arbeitsmodelle wie <strong>Telearbeit</strong> wieder verstärkt ins Auge fassen.  Drittens würde der ökologisch sowieso schädliche und ökonomisch absolut unvernünftige <strong>Pendler-Wahnsinn</strong> reduziert. Viertens hätten Familien und Paare wieder mehr Zeit für all die anderen Dinge neben der Arbeit, was zu einer immensen <strong>Steigerung der Lebensqualität</strong> führen würde.</p>
<p>Ich gebe zu, dass wir für solche <strong>innovative Reformen des Arbeitsmarkts</strong> aktuell die falsche Regierung haben und die meisten Parteien im Parlament jenseits von Grünen und Linkspartei würden darüber ihre größtenteils von <strong>Arbeitgeberverbänden und Wirtschaftslobbyisten</strong> korrumpierten Köpfe schütteln würden. Schließlich hat man ja seinerzeit Dank Rot-Grün und den Hartz-Gesetzen erst einen <strong>riesigen Niedriglohnsektor</strong> geschaffen, den Arbeitnehmern jeglichen Gedanken an Arbeitszeitverkürzung mit der <strong>ständig geschürten Angst vor Entlassungen</strong> ausgetrieben und von <strong>freiwilliger Mehrarbeit</strong> profitiert sowie die Kosten eines Arbeitsplatzes, z.B. mit den Gesundheitsreformen, verstärkt auf den Arbeitnehmer abgewälzt.</p>
<p>Die Frage lautet jedoch, wie lange die Menschen noch bereits sein werden, so viel Zeit ihres Lebens für den <strong>Broterwerb</strong> aufzuwenden und sich dafür überholten <strong>Produktionsbedingungen </strong>zu unterwerfen, die an die Anfänge der Industrialisierung oder gar an römische Galeeren erinnern. Irgendwann werden die Menschen sich die Frage stellen, ob sie arbeiten um zu leben oder nur noch leben um zu arbeiten. Wer dann als Unternehmen zu diesem Thema keine Joker im Ärmel hat, wird sich getrost auf <strong>massive Abwanderungen</strong> zu innovativeren Unternehmen einstellen müssen. Dann werden die Galeeren untergehen und wenn wir Glück haben, sind wir spätestens dann auch endlich ahnungslose Dummschwätzer wie <strong>Guido Westerwelle (FDP) </strong>los, der zuletzt dummfrech Erwerbslosen und Niedriglöhnern <em>spätrömische Dekadenz</em> unterstellte.</p>
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		<title>Alles, was man über eBay noch wissen muss&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 21:11:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das gibt es hier zu lesen. Ich bin bei eBay schon seit Ewigkeiten nicht mehr aktiv, da erstens zu teuer bei den Gebühren und zweitens zu viel Abschaum als Käufer und Verkäufer. Lediglich PayPal nutze ich gelegentlich noch, aber nicht für eBay. Aber auch hier gilt, dass die Gebühren zu hoch sind und AFAIR ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das gibt es <a title="Feynsinn: Tschüß Ebay!" href="http://feynsinn.org/?p=2511" target="_blank">hier</a> zu lesen. Ich bin bei <strong>eBay</strong> schon seit Ewigkeiten nicht mehr aktiv, da erstens zu teuer bei den <strong>Gebühren</strong> und zweitens zu viel Abschaum als Käufer und Verkäufer. Lediglich <strong>PayPal</strong> nutze ich gelegentlich noch, aber nicht für eBay. Aber auch hier gilt, dass die Gebühren zu hoch sind und AFAIR ist der Dollar-Umrechnungskurs bei PayPal immer schlechter  als der reguläre Tageskurs Dollar &lt;-&gt; Euro.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Juhu, Layer-Ads ist pleite!</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 16:48:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Layer-Ads waren schon immer eine Plage und sollten den zu dieser Zeit Verbreitung findenden Popup-Blockern etwas entgegensetzen, so dass die Webuser doch die nervige Werbung anschauen mußten. Häufig war der Schliessen-Button der Knopf, der auf die beworbene Site führte und somit waren solche Layer-Ads eigentlich gewerbsmäßiger Klickbetrug. Die einzige Lösung, diese Plage, welche häufig noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="Wikipedia: Layer-Ad" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Layer_Ad" target="_blank">Layer-Ads</a></strong> waren schon immer eine Plage und sollten den zu dieser Zeit Verbreitung findenden <strong>Popup-Blockern</strong> etwas entgegensetzen, so dass die Webuser doch die nervige Werbung anschauen mußten. Häufig war der Schliessen-Button der Knopf, der auf die beworbene Site führte und somit waren solche Layer-Ads eigentlich gewerbsmäßiger <a title="Wikipedia: Klickbetrug" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klickbetrug" target="_blank"><strong>Klickbetrug</strong></a>.</p>
<p>Die einzige Lösung, diese <strong>Plage</strong>, welche häufig noch mit <strong>Flash-Werbemitteln</strong> kombiniert wurde, zu umgehen, bestand in der <strong>Abschaltung von JavaScript</strong>. Dadurch wurden aber auf vielen Sites manche Features unbenutzbar, z.B. DropDown-Menüs und dergleichen. Seit es für Firefox Erweiterungen wie <strong>AdBlock Plus</strong> gibt, kann man aber auf diesen drastischen Schritt verzichten.</p>
<p>Erfreulich ist es dann zu hören, dass <strong>Layer-Ads.de</strong>, einer der größten Anbieter von Layer-Ads im deutschsprachigen Raum, pleite sein soll. Deren Webmaster / Partner waren häufig eine ähnliche <strong>Plage</strong> wie die Layer-Ads selbst, z.B. indem kurzfristig bekannte Sites nachgebaut oder entsprechende <strong>Vertipper-Domains</strong> registriert wurden. Eine andere Masche bestand darin, z.B. zwei Sites zu zwei konkurrierenden Gruppen, beispielsweise HipHopper und Metaller, aufzusetzen, die so grottig gestaltet waren als wäre ein Teenie nach einer HTML-AG an der Schule der Urheber, und dann in Foren und auf sonstigen Sites dieser Gruppen herumspammten, damit möglichst viele Leute auf deren mit Layer-Ads verseuchte  <strong>Schrott-Sites</strong> klickten.</p>
<p>Insofern kann ich nur sagen: Layer-Ads.de ist tot und hoffentlich folgen die ganzen anderen <strong>unseriösen Anbieter</strong> ihnen auf dem Fuße. Denn es ist auch dem ebenso schäbigen wie lästigen Treiben der Webmaster / Partner von Layer-Ads.de zu verdanken, dass die User nicht einmal mehr normale Werbebanner anschauen oder gar anklicken möchten, was schon vielfach für viele kleine und mittelgroße Websites zu echten Problemen geführt hat.</p>
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		<title>Unsinn mit co.de-Domains</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 12:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Besitzer von de-Domains bekamen in den letzten Tagen einen Brief von einer Firma aus Osnabrück, welche nach eigenen Angaben co.de-Domains anbietet. In dem Brief wird konstatiert, dass es in anderen Ländern auch solche Domains gebe, aber natürlich nicht erklärt, wozu diese üblicherweise verwendet werden. So werden in Großbritannien Domains mit der Endung co.uk vorrangig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Besitzer von de-Domains bekamen in den letzten Tagen einen Brief von einer <strong>Firma aus Osnabrück</strong>, welche nach eigenen Angaben <strong>co.de-Domains</strong> anbietet. In dem Brief wird konstatiert, dass es in anderen Ländern auch solche Domains gebe, aber natürlich nicht erklärt, wozu diese üblicherweise verwendet werden. So werden in <strong>Großbritannien</strong> Domains mit der Endung <strong>co.uk</strong> vorrangig für Firmen verwendet, es gibt noch <strong>org.uk</strong> für öffentliche Organisationen und <strong>me.uk</strong> für private Websites. In Deutschland ist es aber seit jeher möglich, sich als Firma und auch als Privatperson direkt eine Domain mit der <strong>Länderkennung .de</strong> zu besorgen, wozu sollte man da also <em>co.de</em> nutzen wollen? Zumal das <em>co</em> ja nur im <strong>englischsprachigen Raum</strong> Sinn macht, da <em>co</em> ja als Abkürzung für <em>company</em> gesehen wird.</p>
<p>Jedenfalls bietet diese Firma an, einem eine solche <em>co.de</em>-Domain, welche eigentlich richtigerweise als <strong>Subdomain</strong> bezeichnet werden müßte, zu verschaffen, die es aber offiziell natürlich gar nicht gibt. Denn nirgendwo sonst können Sie bei einem <strong>Provider</strong> eine solche Domain registrieren. Das ist nur eine <strong>peinliche Erfindung</strong> dieser Firma, die auf diesem Wege <strong>Subdomains zu ihrer <a title="xy.de: Ein- und zweistellige de-Domains freigegeben, heise" href="http://www.heise.de/netze/meldung/xy-de-Ein-und-zweistellige-de-Domains-freigegeben-831464.html" target="_blank">Kurzdomain</a></strong> co.de für 99,00 Euro / Jahr an den dummen Mann bzw. an die dumme Frau bzw. an die dumme Firma bringen will. Und sonst bekommt man dafür nichts, man kann diese Subdomain lediglich irgendwohin umleiten lassen, z.B. auf eine bereits existierende .de-Domain. Bei <strong>echten und seriösen <a title="WebHostOne: Webspace-Angebote" href="http://www.webhostone.de/webspace.html" target="_blank">Providern</a></strong> bekommt man für 99,00 Euro / Jahr übrigens 1-2 wirkliche Top-Level-Domains, das eine oder andere Gigabyte Webspace, Datenbanken, Mail-Postfächer bis zum Umfallen und vieles mehr. Das nur mal zum Vergleich, wie &#8220;seriös&#8221; dieses Angebot ist.</p>
<p>Immerhin wird einem in dem Schreiben Honig ums Maul geschmiert, dass man ja angeblich &#8220;eine der wichtigsten Seiten im deutschen Markt&#8221; betreibe &#8211; mann, was bin ich wichtig! <img src='http://www.codeiswar.com/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif' alt=':lol:' class='wp-smiley' />   Deshalb falle ich aber trotzdem nicht auf diese billige Masche und lächerliche Abzocke dieser Klitsche herein.</p>
<p>Ich empfehle jedenfalls, nicht auf dieses schlechte Angebot einzugehen und den Brief in die Rundablage aka Papierkorb zu befördern. Sollten Sie bereits so eine überteuerte Subdomain bestellt haben, können Sei den Vertrag aber vielleicht anfechten und damit für null und nichtig erklären lassen, da er meines Erachtens sittenwidrige oder nach AGB-Gesetz mindestens unerwartete Klauseln enthält, z.B.:</p>
<blockquote><p>Der Anspruch auf Schadensersaz wird ausgeschlossen.</p></blockquote>
<p>Weiterhin wird keine Domain verschafft, sondern nur eine Subdomain, die Sie beispielsweise auch nicht zu einem anderen Provider transferieren können. Die Chancen, dass man aus dem Vertrag herauskommt, ohne auch nur einen Cent zahlen zu müssen, stehen also sehr gut.</p>
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		<title>Wie man an die offenbar immer noch händeringend gesuchten Web-Developer kommt</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 22:22:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe mich in der jüngeren Vergangenheit häufiger auf Online-Jobbörsen umgeschaut und wundere mich immer noch, wie unprofessionell bis primitiv manche Firmen an die Personalsuche gehen. Am besten sind immer noch jene Firmen, die irgendwelche Personalagenturen und -vermittler mit der Suche nach Web-Entwicklern beauftragen. Ganz ehrlich: Als Entwickler hat man exakt Null Bock, sich überhaupt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich in der jüngeren Vergangenheit häufiger auf <strong>Online-Jobbörsen</strong> umgeschaut und wundere mich immer noch, wie <strong>unprofessionell bis primitiv</strong> manche Firmen an die <strong>Personalsuche</strong> gehen. Am besten sind immer noch jene Firmen, die irgendwelche <strong>Personalagenturen und -vermittler</strong> mit der Suche nach <strong>Web-Entwicklern</strong> beauftragen. Ganz ehrlich: Als Entwickler hat man exakt <strong>Null Bock,</strong> sich überhaupt mit solchen dummschwätzenden und zugleich ahnungslosen <strong>BWL-Flachzangen</strong> herumzuschlagen, die eigentlich nichts anderes machen, als die <strong>Gesuche</strong> der Unternehmen in möglichst viele <strong>Jobbörsen</strong> reinzuspammen, mögliche Antworten zu sammeln und an die Firmen weiterzuleiten. Das beleidigt meine <strong>Ingtelligenz</strong> und sicher auch die der meisten anderen Entwickler im Lande. Außerdem würden sicher auch potentielle <strong>Interessenten</strong> gerne wissen, bei wem sie sich bewerben, ob es sich also um ein Systemhaus, eine Agentur, eine reine Software-Schmiede oder ein sonstiges Unternehmen handelt. Das bezeichnet man übrigens auch als <strong>Fairness</strong> und <strong>Agieren mit offenem Visier</strong>.</p>
<p>Wenn also eine Firma hingeht und sich hinter einer <strong>Personalvermittlungsklitsche</strong> versteckt, dann wird das schon seine <strong>Gründe</strong> haben. Vielleicht ist diese Firma bei <strong>Arbeitnehmern</strong> bereits (mehrfach) <strong>negativ aufgefallen</strong> oder ist anderweitig in der Branche derart <strong>einschlägig bekannt</strong> (z.B. mieses Projektmanagement, wiederholt geplatzte Abgabetermine, schlechtes Arbeitsgerät, Überstunden und Wochenendarbeit als Regel, schlechtes Betriebsklima, mangelhafte Betriebs- oder Teamführung etc.). Warum sollte man sich denn bei solch einer <strong>dubios</strong> anmutenden Firma beziehungsweise bei deren <strong>Personalvermittler</strong> überhaupt bewerben?</p>
<p>Daher folgende <strong>Tipps für Unternehmen</strong>, die nach Web-Developern suchen:</p>
<ol>
<li>Nehmen Sie die Personalsuche selbst in die Hand. Die meisten <strong>Personalvermittler</strong> sind irgendwelche absdolut fachfremden <strong>BWL-Affen</strong> ohne auch nur einen Schimmer von Ahnung, die außer <strong>Buzzword-Bingo</strong> nichts können. Außerdem dienen selbst geschaltete Stellenanzeigen auch der <strong>Eigen-PR</strong> des Unternehmens und gegebenenfalls sorgt Ihre Reputation dafür, dass Sie <strong>bessere Bewerber</strong> bekommen als irgendwelche <strong>Vermittlungsklitschen</strong>.</li>
<li>Definieren Sie das <strong>Anforderungsprofil</strong> der zu besetzenden Stelle mit Hilfe von <strong>Kollegen</strong> und anhand der anstehenden <strong>Projekte</strong>. Vermeiden Sie eine unüberlegte Auflistung der Fähigkeiten seines Vorgängers ebenso wie ein Überladen der Kompetenzenliste. Das wirkt sonst wie die Suche nach der <strong>eierlegenden Wollmilchsau</strong> und deshalb oft genug <strong>unseriös</strong>.</li>
<li>Laden Sie nach dem <strong>Vorstellungsgespräch</strong> die 3-5 am besten geeigneten Bewerber zur Bearbeitung einer <strong>Probeaufgabe</strong> oder für einen <strong>Probetag</strong> ein und schlafen Sie mindestens 1-2 Nächte über die finale <strong>Entscheidung</strong>.</li>
<li>Sofern Sie es sich leisten können, stellen Sie die <strong>beiden besten Bewerber</strong> befristet ein. Einer von beiden wird schon passen, im bestmöglichen Fall sogar beide, so dass Sie <strong>Expansionspotential</strong> gewinnen. Andernfalls werden Sie einen der beiden innerhalb der <strong>Probezeit</strong> problemlos los.</li>
</ol>
<p>Wer sich da noch von irgendwelchen <strong>Personalvermittlern</strong> einlullen läßt, wie toll sie doch seien und wie gute Bewerber diese angeblich finden können, ist selber schuld, wenn sich niemand meldet oder er immer wieder auf die Nase fällt, denn: <strong>Idioten ziehen Idioten an</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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