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	<title>Code is War! &#187; Apple</title>
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	<description>Programmierer-Alltag zwischen Grafik, Konzeption und Projektmanagement</description>
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		<title>&#8220;iPad needs to cool down before you can use it&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 19:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>iPad</strong> wird ja schon seit der ersten Präsentation gehyped als hätte Apple alleine den <strong>Tablet-PC</strong> erfunden. Dabei ist es in meinen Augen nicht mehr als eine aufgepumpte Version des <strong>iPhones</strong> mit größerem <strong>Display</strong> und etwas <strong>PC-Hardware</strong> im Inneren. Wie man merkt, habe ich als Techniker einen etwas unerregteren Zugang zum <strong>iPad</strong> und bevor ich es mir besorgen würde, wäre ein Abwarten auf mindestens die zweite Generation normal. Außerdem mag ich die <strong>Abhängigkeit </strong>der Apple-Gadgets zu <strong>iTunes</strong> und dem <strong>AppStore</strong> nicht, in meinen Augen nutzt Apple seine <strong>Monopolstellung</strong> da gar stärker aus als es Microsoft je getan hat.</p>
<p>Apple-Jünger hingegen standen stundenlang an, um eines der begehrten Geräte zu ergattern, mancher berichtet aber von unerfreulichen &#8220;Features&#8221;. So soll das <strong>iPad</strong> <a title="SPIEGEL: Nutzer klagen über iPad-Hitzschläge" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,687495,00.html" target="_blank">schnell</a> <a title="n-tv.de: iPad läuft heiß" href="http://www.n-tv.de/technik/computer/iPad-laeuft-heiss-article810859.html" target="_blank">überhitzen</a>, wenn man es beispielsweise in der Sonne benutzt. Damit fällt der Sommer flach und man wird die iPad-Benutzer diesen Sommer vor allem an ihrer <strong>vornehmen Blässe</strong> erkennen, weil sie ihr <strong>Spielzeug</strong> nur im Schatten oder in der Wohnung verwenden können. Denn bei mehr als 35 Grad Celsius ist Schluß und das <strong>iPad</strong> verabschiedet sich mit obiger Meldung. Ob es wirklich eine Lösung ist, das Teil vorübergehend in den <strong>Kühlschrank</strong> zu stecken, wage ich doch sehr zu bezweifeln. Ich nehme mal an, dass das iPad nicht luftdicht ist und sich so bei wiederholten Aufenthalten im Kühlschrank <strong>Kondenswasser</strong> bilden könnte, was bekanntlich nicht gerade die <strong>Lebensdauer</strong> von elektronischen Geräten verlängert.</p>
<p>Vielleicht hätte Apple das iPad etwas <strong>cooler</strong> designen sollen? Früher nannte man Hardware mit solchen Fehlern jedenfalls <em>crippled by design</em> <img src='http://www.codeiswar.com/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Hey, Ihr verkackten Krüppel-Coder von Apple&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 05:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;könnt Ihr mir einen verdammten Grund jenseits von hirnkranker Ego-Masturbation nennen, warum sich das dümmliche iTunes beim Aktualisieren der Mediathek nach einem Update immer wieder in den Vordergrund drängen muss? Ich meine, ich habe kein Problem damit, wenn ein Programm nach einem Update Wartungs- oder Indizierungsoperationen ausführt, aber ich muss dem Programm doch wohl nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;könnt Ihr mir einen verdammten Grund jenseits von <strong>hirnkranker Ego-Masturbation</strong> nennen, warum sich das dümmliche<strong> iTunes</strong> beim <strong>Aktualisieren der Mediathek</strong> nach einem Update immer wieder in den Vordergrund drängen muss? Ich meine, ich habe kein Problem damit, wenn ein Programm nach einem Update <strong>Wartungs- oder Indizierungsoperationen</strong> ausführt, aber ich muss dem Programm doch wohl nicht dabei zugucken, oder? Da liest man gerade ein paar Nachrichten und immer wieder schiebt sich Euer Scheiss-iTunes in den Vordergrund. Wozu? Holen sich durchschnittliche Apple-User dabei einen runter?</p>
<p>Ach ja, ein <strong>Abbrechen</strong>-Knopf fehlt da auch noch. Eure Software ist genauso Scheisse wie die in China von ausbeuterischen und menschenverachtenden Firmen wie <a title="Foxconn, China, Apple, Schrott" href="http://www.codeiswar.com/index.php?s=Foxconn" target="_blank"><strong>Foxconn</strong></a> zusammengeklebte Hardware. Da könnt Ihr nur beten, dass Euer Chef seine <a title="Neue Leber für Steve Jobs" href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/stevejobs100.html" target="_blank">neue Hardware</a> nicht ebenfalls aus China bezogen hat, sonst <a title="Neu von Apple: Der iPod Explode" href="http://www.codeiswar.com/2009/08/neu-von-apple-der-ipod-explode/" target="_self">explodiert</a> diese vielleicht auch irgendwann &#8211; und mit ihm der ganze Hype um <strong>iPod</strong>, <strong>iPhone</strong> und all den anderen <strong>iScheiss</strong>&#8230; <img src='http://www.codeiswar.com/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Neu von Apple: Der iPod Explode</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 17:13:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist ja nicht neu, dass Apple kein Problem mit den zweifelhaften Produzenten seiner Geräte hat, z.B. Foxconn. Nun explodierte der iPod eines britischen Mädchens und Apple versuchte, die Eltern mittels eines Knebelvertrages zum Schweigen zu bringen. Der Vater des elfjährigen Mädchens merkte offenbar, wie der iPod warm wurde und qualmte, so dass er ihn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ja nicht neu, dass <strong>Apple</strong> kein Problem mit den <strong>zweifelhaften Produzenten</strong> seiner Geräte hat, z.B. <a title="Apple, das iPhone und der tote Foxconn-Ingenieur" href="http://www.codeiswar.com/2009/07/apple-das-iphone-und-der-tote-foxconn-ingenieur/" target="_self"><strong>Foxconn</strong></a>. Nun <a title="n-tv.de: Explodierter iPod - Apple bietet Schweigegeld" href="http://www.n-tv.de/technik/unterhaltung/Apple-bietet-Schweigegeld-article447079.html" target="_blank">explodierte der <strong>iPod</strong> eines britischen Mädchens</a> und Apple versuchte, die Eltern mittels eines <strong>Knebelvertrages</strong> zum Schweigen zu bringen. Der Vater des elfjährigen Mädchens merkte offenbar, wie der iPod warm wurde und qualmte, so dass er ihn vor die Tür warf, wo das Gerät wenig später <strong>explodierte</strong>. Als er sich später wegen der <strong>Erstattung des Kaufpreises</strong> an Apple wandte, erhielt er einen Brief, in dem man ihm nur dann die Erstattung des Geldes anbot, wenn sich die Familie dazu verpflichtet, über den Vorfall und das Schreiben <strong>Stillschweigen</strong> zu bewahren &#8211; sonst drohten <strong>rechtliche Konsequenzen</strong>.</p>
<p>Der Familienvater wies dieses <strong>schäbige Angebot</strong> vernünftigerweise zurück und wandte sich an die <a title="Times Online: Apple tried to silence owner of exploding iPod with gagging order" href="http://technology.timesonline.co.uk/tol/news/tech_and_web/personal_tech/article6736587.ece" target="_blank">Medien</a>. Offenbar war es <strong>nicht das einzige Mal</strong>, dass ein iPod explodierte und Apple den betroffenen solche merkwürdigen <strong>Mundtot-Angebote</strong> machte:</p>
<blockquote><p>Eine US-Reporterin berichtet, sie habe einem 800-seitigen Report der Verbraucherschutz-Behörde über <strong>iPod-Probleme</strong> entnommen, dass möglicherweise die <strong>Lithium-Ionen-Akkus</strong> der Geräte das Problem sind. Ob dies tatsächlich der Fall ist, bleibt abzuwarten. Apple will sich zu einem möglichen <strong>Akku-Problem</strong> offiziell nicht äußern. Was den Fall der Liverpooler betrifft, hat das Unternehmen gegenüber Sky News versucht, zu beschwichtigen: Man habe der Familie <strong>lediglich ein Standardschreiben</strong> zugeschickt. Außerdem habe sich der Mann bisher geweigert, den <strong>verschmorten iPod</strong> einzuschicken.</p></blockquote>
<p>Apple ist wirklich toll &#8211; genauso wie der ganze <strong>iScheiss</strong> und der offenbar <strong>überragende Kundenservice</strong> mit sogenannten <em>Standardschreiben </em>in solchen Fällen. Falsch ist hingegen die Meldung, dass in diesen Fällen eine <strong>Verwechslung</strong> das Problem sei und die Verbraucher irrtümlich einen für das Militär entwickelten <strong>iPod Explode</strong> erhalten hätten <img src='http://www.codeiswar.com/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Apple, das iPhone und der tote Foxconn-Ingenieur</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 19:37:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Viele meiner Kollegen finden das iPhone von Apple ganz toll und halten das Ding für ein technisches Nonplusultra.  Mir ist dieser Trendschrott hingegen viel zu groß und zu klobig, außerdem halte ich den Hype um das iPhone mehr für ein Ergebnis von Apples Marketing als für das Ergebnis eines technisch herausragenden Produkts. Seit der ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele meiner Kollegen finden das <strong>iPhone von Apple</strong> ganz toll und halten das Ding für ein technisches Nonplusultra.  Mir ist dieser Trendschrott hingegen viel zu groß und zu klobig, außerdem halte ich den <strong>Hype</strong> um das iPhone mehr für ein Ergebnis von Apples <strong>Marketing</strong> als für das Ergebnis eines technisch herausragenden Produkts. Seit der ersten Generation des iPhones haben viele andere Handy-Hersteller <strong>Smartphones</strong> auf den Markt gebracht, welche dem iPhone in nichts nachstehen. Aber erzähl einmal einem <strong>Apple-Fanboy</strong>, dass auch andere Hersteller brauchbare Produkte haben, dann gehen die Missionierungsversuche der Apple-Jünger los.</p>
<p>Wenn aber <a title="n-tv.de: iPhone-Prototyp verloren - Chinese springt in den Tod" href="http://www.n-tv.de/technik/mobiles/Chinese-springt-in-den-Tod-article421023.html" target="_blank">solche Meldungen</a> die Runde machen, bin ich umso froher, dass ich <strong>kein iPhone</strong> benutze:</p>
<blockquote><p>Weil einem <strong>Ingenieur</strong> der chinesischen Firma <strong>Foxconn</strong> ein <strong>iPhone-Prototyp</strong> abhanden kam, sprang er nach Verhören durch Firmenvertreter in den Tod.</p></blockquote>
<p>Der Ingenieur hatte von Foxconn <strong>16 iPhone-Prototypen</strong> für den Versand nach <strong>Kalifornien</strong> erhalten und bemerkte, dass eines fehlte. Der pflichtbewußten Meldung des Verlustes an den Vorgesetzen folgten eine <strong>Wohnungsdurchsuchung</strong> und ein <strong>brutales Verhör</strong>:</p>
<blockquote><p>Einige Berichte gehen davon aus, dass der Ingenieur auch <strong>misshandelt</strong> wurde. Freunde sagen, dass auf jeden Fall <strong>ungeheurer psychischer Druck </strong>auf ihn ausgeübt wurde. Fest steht, dass der <strong>verängstigte Mann</strong> noch in derselben Nacht aus dem Fenster seiner <strong>Wohnung im 12. Stock</strong> sprang.</p></blockquote>
<p><strong>Foxconn</strong> produziert für Apple in <strong>Südchina</strong> unter anderem das <strong>iPhone</strong>. Zwar hat die Firma sich zwischenzeitich entschuldigt, den Verhörer entlassen und der Polizei übergeben, aber dennoch bleibt ein <strong>schlechtes Gefühl im Bauch</strong> hängen. Es reicht meiner Meinung nach auch nicht, dass Apple Foxconn zukünftig weniger Aufträge geben will. Denn Apple hätte Foxconn gegenüber vermutlich eine ausreichend große <strong>wirtschaftliche Macht</strong>, dass es möglich wäre, Einfluß auf die <strong>Arbeitsbedigungen</strong> und den Umgang der Firma mit ihren Arbeitnehmern auszuzüben.</p>
<p>Natürlich ist der <strong>Verlust eines Prototyps</strong> mehr als ärgerlich, gerade in einer <strong>Plagiatoren-Wirtschaft</strong> wie China, und schnell kommt der Verdacht der möglichen <strong>Industriespionage</strong> auf. Dies ist dann allerdings ein Fall für das Arbeitsrecht, Strafrecht und hinsichtlich möglicher Schadenersatzansprüche auch für das Zivilrecht. Aber keinesfalls können so <strong>körperliche Misshandlungen</strong> und <strong>psychische Repressalien</strong> bis hin zum <strong>Selbstmord</strong> gerechtfertigt werden.</p>
<p>Wenn Apple genügend <strong>Anstand und Eier</strong> hätte, würde man mindestens die Familie des Toten kontaktieren und finanziell entschädigen, auch wenn der Tod eines Menschen nicht mit Geld zu ersetzen ist.  Zu einer Firma mit den <strong>Arbeitspraktiken von Foxconn</strong> würde jeder redliche Unternehmer wohl auch die Finger lassen, denn früher oder später fallen dessen <strong>Untaten</strong> auch auf einen selbst zurück und schädigen so das Image, was man zuvor aufwändig mittels <strong>Branding</strong> aufgebaut hat.</p>
<p>Spätestens seit <a title="Mac Essesntials -  Foxconn: Apple findet keine Probleme in iPod City  " href="http://www.mac-essentials.de/index.php/mac/article/17668/" target="_blank">2006</a> weiß Apple von den Problemen  mit <a title="Wikipedia: Apple, Kritik, Foxconn" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apple#Kritik" target="_blank">unmenschlichen Arbeitsbedingungen</a> bei Foxconn, aber vermutlich heiligt der <strong>Profit</strong> alles, solange so viele Mac-, iPod- und iPhone-Benutzer zu <strong>Kritik</strong> gegenüber ihrem &#8220;Drogenlieferanten&#8221; nicht in der Lage sind.</p>
<p><strong>Ganz schön doof, Apple!</strong></p>
<p><strong>PS:</strong> Vielleicht sollte Apple der nächsten Generation des iPhones noch  einen roten Farbtupfer spendieren, damit die Konsumenten gleich wissen, dass auch an  diesen eher hochpreisigen Produkten das Blut chinesischer Arbeiter klebt.</p>
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